OGH-Urteil aus Österreich: Geschäftsführer illegaler Online-Casinos können persönlich haften – mit Signalwirkung auch für Deutschland.
OGH-Urteil aus Österreich: Geschäftsführer illegaler Online-Casinos können persönlich haften – mit Signalwirkung auch für Deutschland.
Schlussanträge des Generalanwalts im EuGH-Verfahren senden ein starkes Signal zugunsten der Glücksspielanbieter und gegen Spielerklagen.
Neue Klagen gegen Zahlungsdienstleister: Kanzlei Cocron prüft Haftung bei Zahlungen an illegale Online-Casinos nach GlüStV 2021.
BFH bestätigt virtuelle Automatensteuer: IX R 27/24 und 28/24 sehen Verfassungs- und EU-Recht gewahrt – Kritik wirft verkürzte Prüfung vor.
Benesch & Partner und der FGA laden zu einer exklusiven Infoveranstaltung zu Glücksspielrecht, Kontrollen und Risiken für Betreiber ein.
Landgericht Dresden weist Spielerklage gegen Geschäftsführer ab und begrenzt die Auswirkungen des EuGH-Urteils „Wunner“ auf das deutsche Haftungsrecht.
EuGH-Verfahren C-530/24 zur Sportwette: Die Schlussanträge des Generalanwalts wurden erneut verschoben und sollen nun am 19. März 2026 folgen. Eine neue Vorlage des LG Erfurt (C-778/25) könnte zentrale Weichen für Spielerklagen, Konzessionsfragen und die Anwendung des Ince-Urteils stellen.
European gambling regulation is quietly shifting toward harmonisation through standards, AI governance and affordability controls rather than new EU laws.
OLG München weist Sportwetten-Klage ab: Keine vertraglichen oder gesetzlichen Schadensersatzansprüche bei Verstößen gegen Einsatzlimits.
EuGH-Verfahren C-530/24 (Tipico): Schlussanträge jetzt auf den 5. Februar 2026 terminiert – richtungsweisend für Online-Sportwetten-Klagen.
LG Bonn verurteilt Bet3000: Spieler erhält rund 12.000 Euro zurück, da der Anbieter gegen das monatliche Einzahlungslimit verstieß.
VGH Baden-Württemberg erklärt Rückforderungen von Corona-Soforthilfen für rechtswidrig: Erste Musterverfahren geben Unternehmen Hoffnung – doch betroffene Betriebe müssen weiterhin individuell Widerspruch einlegen.