Oberlandesgericht Köln bestätigt: Tipico muss rund 25.600 Euro an einen Spieler zurückzahlen – Online-Glücksspiel war ohne Lizenz unzulässig.
Oberlandesgericht Köln bestätigt: Tipico muss rund 25.600 Euro an einen Spieler zurückzahlen – Online-Glücksspiel war ohne Lizenz unzulässig.
Landgericht Düsseldorf verurteilt Interwetten zur Rückzahlung von rund 54.000 Euro – Online-Glücksspiel ohne deutsche Lizenz war unzulässig.
Perus Glücksspielmarkt wächst rasant und spült hohe Steuereinnahmen in die Staatskassen. Doch beim Spielerschutz und bei Prävention bleiben Fragen offen.
Das finnische Parlament hat alle Oppositionsanträge zum neuen Online-Glücksspielgesetz abgelehnt. Der Gesetzentwurf bleibt weitgehend unverändert.
Fake-Inserate auf Facebook: Betrüger missbrauchen Namen deutscher Spielbanken wie Aachen oder Baden-Baden – Verbraucher sollten besonders wachsam sein.
Ab 2026 steigen die Steuern auf Online-Glücksspiele in Großbritannien drastisch. Die Regierung erwartet Milliarden – die Branche warnt vor massiven Folgen.
Italien reformiert den iGaming-Markt radikal: Die Lizenzen sinken von 407 auf 52, Gebühren steigen massiv – große Anbieter wie Unibet und Betway ziehen sich zurück.
Kroatien verschärft seine Glücksspielregulierung drastisch. Doch die fehlende TRIS-Notifizierung könnte einen Konflikt mit der EU auslösen – bis hin zur Ungültigkeit des Gesetzes.
Der deutsche Onshore-Markt bricht ein, Steuern sinken – nur 20–25 % der Spieler bleiben im legalen Bereich. Reformbedarf wächst.
Deutschlands hohe Glücksspielsteuer senkt die Kanalisierung, fördert den Schwarzmarkt und bremst die Steuereinnahmen trotz wachsendem Markt.
Die Gaming in Germany Conference 2025 bietet strategische Einblicke in Regulierung, Compliance und operative Herausforderungen des deutschen Online-Glücksspielmarkts.
Uruguay diskutiert erneut über ein Online-Glücksspielgesetz. Präsident Orsi will klare Regeln schaffen – zwischen Wirtschaft, Politik und Spielerschutz.