EuGH stärkt Spielerrechte: Verluste aus in Deutschland verbotenen Online-Glücksspielen können zurückgefordert werden.
EuGH stärkt Spielerrechte: Verluste aus in Deutschland verbotenen Online-Glücksspielen können zurückgefordert werden.
EuGH stärkt Rückforderungen: Spieler können Verluste aus verbotenen Online-Casinospielen in Deutschland zurückverlangen.
Von Deutschland bis Schweiz ringen Behörden um Kanalisierung: strengere Regeln treffen auf Offshore-Angebote – Überblick über 10 Märkte.
Die Evaluierung 2026 entscheidet, ob Deutschlands Glücksspielregulierung verschärft, liberalisiert oder grundlegend neu ausgerichtet wird.
LG Arnsberg: Tipico muss 36.300 Euro Verluste aus Online-Casino und Sportwetten erstatten – wegen fehlender Lizenz und ignorierter OASIS-Sperre.
LG Ellwangen verurteilt Pokerstars zur Rückzahlung von über 15.000 Euro Verlusten aus illegalem Online-Glücksspiel.
Die Evaluierung 2026 entscheidet, ob Werbebeschränkungen den legalen Markt stärken – oder ungewollt den Schwarzmarkt begünstigen.
Im WestLotto SpielStudio spricht Mathias Dahms über Regulierung, Schwarzmarkt, OASIS und die Zukunft des deutschen Glücksspielmarkts.
Die Evaluierung 2026 prüft, ob Lizenzen, Steuern und Marktstruktur den legalen Glücksspielmarkt stärken – oder unbeabsichtigt den Schwarzmarkt fördern.
Der Schwarzmarkt entscheidet, ob der Glücksspielstaatsvertrag 2026 als Erfolg gilt – denn nur ein starker legaler Markt ermöglicht wirksamen Spielerschutz.
LUGAS steuert Limits und Spieltempo – und entscheidet damit maßgeblich über Erfolg oder Scheitern der Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags 2026.
Petition fordert höhere Tischlimits im Online-Poker, um Spieler im legalen Markt zu halten und den Spielerschutz gezielt zu stärken.