New York öffnet seinen Glücksspielmarkt: Neue Casino-Lizenzen, Milliardeninvestitionen und Großprojekte könnten die Metropole zum US-Topstandort machen.
New York öffnet seinen Glücksspielmarkt: Neue Casino-Lizenzen, Milliardeninvestitionen und Großprojekte könnten die Metropole zum US-Topstandort machen.
Der CDU-Vorstoß in Mecklenburg-Vorpommern entfacht die Debatte neu: Wie verbindlich und nachhaltig finanzieren Länder Prävention und Spielerschutz aus Glücksspielerträgen?
Bremen erhöht die Vergnügungssteuer für Geldspielautomaten von 20 auf 25 Prozent.
Das finnische Parlament hat alle Oppositionsanträge zum neuen Online-Glücksspielgesetz abgelehnt. Der Gesetzentwurf bleibt weitgehend unverändert.
Die Spielbank Wiesbaden bleibt in bekannten Händen: Der bisherige Betreiber führt das traditionsreiche Casino ab 2026 für weitere zehn bis zu 15 Jahre fort.
Der französische Senat hat den Weg für einen dauerhaften Betrieb der Pariser Spielclubs freigemacht. Das bisherige Pilotprojekt soll 2026 endgültig beendet werden.
Italien reformiert den iGaming-Markt radikal: Die Lizenzen sinken von 407 auf 52, Gebühren steigen massiv – große Anbieter wie Unibet und Betway ziehen sich zurück.
Dänemark verschärft die Glücksspielregulierung drastisch. Die Branche warnt vor Marktverlusten, sinkender Kanalisierung und einem möglichen Wachstum illegaler Angebote.
Rumäniens Glücksspielbehörde ONJN hat Polymarket wegen illegaler Gegenwetten auf die Schwarze Liste gesetzt. Die Plattform operierte ohne Lizenz und außerhalb staatlicher Kontrolle.
Beim Parlamentarischen Abend in Dresden diskutierten Politik und Automatenwirtschaft über strengere Regeln, illegales Glücksspiel und bessere Rahmenbedingungen.
Die neue europäische Norm zu sogenannten „Schadensindikatoren“ soll es Betreibern und Behörden künftig erleichtern, gefährdetes Spielverhalten frühzeitig zu erkennen – ein Meilenstein für den Spielerschutz in Europa.
Die französischen Behörden haben einen illegalen Online-Casino-Betrieb mit einem geschätzten Gesamtumsatz von rund einer Milliarde Euro zerschlagen.