Gleich drei Belgier konnten sich beim diesjährigen Snowfest gegen die knapp 500 Pokerprofis durchsetzen und einen Platz am Final Table ergattern. Zu ihnen gehörte auch Kevin Vandersmissen, der als deutlicher Chipleader in das Finale startete – aber leider kein Österreicher. Ebenfalls mit von der Partie war der deutschsprachige Russe Vladimir Geshkenbein, der sich während des ganzen Turniers stark präsentierte.