Bei einem Stack von 2.500 ließen es die 33 Teilnehmer ruhig angehen an diesem eher beschaulichen Pokerabend. Ab dem Final Table wurden fast nur noch die Top-Starthände gespielt und es gab relativ wenig spektakuläre Aktion.
Bei einem Stack von 2.500 ließen es die 33 Teilnehmer ruhig angehen an diesem eher beschaulichen Pokerabend. Ab dem Final Table wurden fast nur noch die Top-Starthände gespielt und es gab relativ wenig spektakuläre Aktion.
Bei 48 Teilnehmern kamen heute wieder fünf Teilnehmer ins Geld und der Bubble-Boy wurde von den ersten Vier sogar noch entlohnt und konnte so Punkte für die Ranglisten sammeln.
Sie konnten es kaum erwarten, die 61 Teilnehmer des Rookie-Turniers am gestrigen Donnerstagabend, endlich die Turnier-Karten in den Händen zu halten – kein Problem für den erfahrenen Turnier-PitBoss. Aber darüber hinaus gab es noch einen riesigen Andrang an Cash-Game-Interessenten, die auch alle einen Platz an den Cash-Tables ergattern wollten. Aber auch dieses Problem wurde wie immer souverän gelöst und am Ende wurde an fünf Tischen bis in die frühen Morgenstunden begeistert „gecashed“.
Trotz der schlechten Wetterverhältnisse und dem Länderspiel der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, das im Hintergrund auf den Großbildfernseher lief, war das gestrige Mittwochs-Rookie-Turnier im Wiesbadener Casino wieder restlos ausverkauft. Kurz nach dem Startschuss des Turniers ging auch der erste Cash-Game-Table auf, der nach ein paar Minuten voll bespielt war.
Problematische Präventivaufzeichungen von Glücksspielern - auch Personen, die keinesfalls spielsüchtig sind, werden überwacht - Kontrollen können leicht umgangen werden - fehlerhafte Bonitätsdaten sollen zur Spielerüberwachung dienen - Ziel ist Kontrolle des Freizeitverhaltens von Bürgern - Neue Liste als Scheinaktivität der Behörden. Die "Glücksspielgesetz-Novelle 2008" befindet sich derzeit in Begutachtung.
Trotz des Wintereinbruchs in Süddeutschland war das gestrige 300er Hold’em-No-Limit-Freeze-Out-Montagsturnier der Pros nicht nur mit 60 Teilnehmern komplett ausgebucht, es hatten sich darüber hinaus auch noch elf weitere Spieler in die Warteliste eintragen lassen. Immerhin fünf von ihnen gelang es, in der ersten halben Stunde noch in das Turnier einzusteigen.
Da muss man sich als Poker-Floorman des Wiesbadener Casinos doch immer wieder wundern: Manchmal dauert es zwei Stunden, bis am Final-Table der Sieger feststeht und dann gibt es wieder Tage, da brauchen die letzten zehn Teilnehmer nicht mal 40 Minuten dafür. So ein Tag war der gestrige Sonntag. Um 23:20 Uhr trafen sich die letzten Zehn am Final-Table und bereits um Mitternacht war der „Spuk“ vorbei.
Volles Rookie-Turnier am gestrigen Donnerstag im Wiesbadener Casino, 4 Cash-Game-Tische – Pokerherz, was willst du mehr? „Mehr“ bekam Herr Alois Seufert und noch mehr sein Sohn Peter. Die beiden geübten Turnierspieler spazierten locker und leicht durch das gesamte Turnier bis zum Final-Table. Dort angekommen hätten sie liebend gerne das Heads-Up um die Plätze 1 und 2 ausgetragen.
Das Wiesbadener Rookie-Turnier war auch am gestrigen Mittwoch wieder restlos ausverkauft und startete pünktlich um 20:00 Uhr. Das Turnier war geprägt von einem beachtlichen Tempo, sodass bereits eineinhalb Stunden nach Turnierbeginn nur noch 2 Turniertische existierten. Am Final-Table Adrenalin pur, ein Hammerspiel nach dem anderen. Beispiele? A-D gegen K-K.
Auch am gestrigen ersten Dienstag des Monats, traditionell die Ladies Night in der Spielbank Wiesbaden, war das Rookie-Turnier wieder restlos ausverkauft. Der Ansturm an Pokerspielern wollte kein Ende nehmen – am Ende wurden über 120 Pokerfans gezählt. Das Turnier begann pünktlich um 20:00 Uhr und mit jedem „Seat-Open“ kamen die wartenden Cash-Game-Spieler dem nächsten turnierfreien Tisch ein Stückchen näher.
Beim gestrigen Montagsturnier – wie üblich die Nacht der Profis im Wiesbadener Casino – war mal wieder die Variante „Round-per-Round“ angesagt: Im steten Wechsel wurde eine Runde Hold’em und eine Runde Omaha Pot gepokert. Mit 100 Euro Buy-In hatten sich die Spieler eingekauft und wer wollte, konnte in der ersten Stunde bis zu drei mal nachkaufen.
Die Arbeitnehmervertretung und die zuständige Fachgewerkschaft ver.di bedauern die einseitige Berichterstattung sowie die unzureichende Recherchen der Presse und sehen darin eine große Gefahr für die ca. 100 Arbeitsplätze in den landeseigenen Spielbanken! Nach Auffassung von der vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und des Gesamtbetriebsrates der Spielbanken in Sachsen-Anhalt werden die Spielbanken durch die negative Berichterstattung in der Presse in den letzten Wochen falsch dargestellt und erwecken somit beim Bürger ein völlig falsches Bild.