Verwirrung um Europäische Kommission: ISA-GUIDE-Chefredakteur Reinhold Schmitt fragt nach bei Lotto-Sprecher

Reinhold Schmitt
ISA-GUIDE Chefredakteur (V.i.S.d.P.)
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Klaus Sattler
Klaus Sattler
Reinhold Schmitt: Zuletzt schlugen die Wellen in Sachen EU-Kommission wieder hoch. Lotto Baden-Württemberg hatte in einer Pressemitteilung am Dienstag verkündet, dass die EU-Kommission u.a. zwei Glücksspiel-Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingestellt habe. Dies nahm der Rechtsanwalt Martin Arendts am Freitag zum Anlass, das staatliche Glücksspielunternehmen scharf anzugreifen.

ISA-GUIDE-Chefredakteur Reinhold Schmitt erkundigte sich bei Klaus Sattler, dem Leiter Unternehmenskommunikation von Lotto Baden-Württemberg.

Reinhold Schmitt: Herr Sattler, haben Sie am Dienstag falsche Fakten verbreitet?

Klaus Sattler: Nein, davon kann keine Rede sein. Die EU-Kommission hat, wie unsere Geschäftsführerin, Frau Caspers-Merk, richtigerweise bemerkt, tatsächlich zwei Glücksspiel-Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingestellt. Dies kann übrigens auf der Homepage der Kommission (http://ec.europa.eu/atwork/applying-eu-law…) auch eingesehen werden. Bei den Fällen handelt es sich um die Nummern 20074866 und 20034350.

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