ISA-GUIDE berichtet: Stammgast des Casinos Baden-Baden ist neuer Poker-Champion von Baden-Württemberg

„Vegas 666“ gewinnt 47 300 Euro Preisgeld – Siebter Titelkämpfe mit 163 Pokerspielern

Baden-Baden – Nomen est omen: „Vegas 666“ ist der siebte Pokermeister von Baden-Württemberg. Nach mehr als elf Stunden Spieldauer stand der 30 Jahre alte Murgtäler am frühen Montagmorgen im Casino Baden-Baden als neuer Titelträger fest. Seine Karten deckte der Stammgast der traditionsreichen Spielbank in der Kurstadt jedoch nur am Spieltisch auf. Unter seinem vielsagenden Pseudonym ließ er seinen Konkurrenten keine Chance und kassierte am Ende das Rekord-Preisgeld von 47 300 Euro. Mit 163 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und 16 Re-Entrys verzeichneten die von der Baden-Württembergischen Spielbanken Gesellschaft organisierten Poker-Meisterschaften eine Rekordbeteiligung. Im Finale am Sonntag, das ohne Deal zu Ende ging, wurde um das Rekordpreisgeld von 178 000 Euro gepokert. „Vegas 666“ hatte sich bei einem Satellite-Turnier in Baden-Baden für die Titelkämpfe qualifiziert.

26 von 94 Spielern am Freitag sowie 19 von 69 Spielern am Samstag schafften den Sprung in die Finalrunde am Sonntag. Vizemeister wurde das Pokerface „Kiese“ der das entscheidende Heads-Up gegen „Vegas 666“ zwar verlor, aber immerhin von 30 500 Euro Preisgeld einstreichen konnte. Beste der sechs teilnehmenden Frauen war Darunee Volmer auf Platz 20; sie gewann 2050 Euro.

Die Chipleader vom Freitag und Samstag konnten ihre Erfolgsserien im Finale nicht fortsetzen: „Ingo“ wurde im Finale Fünfter (10 000 Euro) und Sebastian Werle platzierte sich an achter Stelle (5 200 Euro).

„Wir erlebten die bisher spannendsten und außergewöhnlichsten Pokermeisterschaften von Baden-Württemberg“, bilanzierte Turnierleiter Arno Ernst vom Casino Baden-Baden. Eine solch großen Nachfrage habe er sich zwar erhofft, aber nicht erwartet. Das Niveau sei sehr hoch und die Spiele um das bisher höchste Preisgeld faszinierend gewesen, lautete das positive Fazit von Arno Ernst. Der Poker-Experte des Casinos Baden-Baden freute sich besonders darüber, dass es auch in diesem Jahr keinen Deal unter den letzten Fünf gab. „Das Pokern lebt davon, dass es am Ende ein Heads-up zwischen den beiden am Tisch übrig gebliebenen Spielern gibt und keinen Deal“, sagte Arno Ernst.

Poker wird von der landeseigenen Spielbanken-Gesellschaft in den drei Casinos in Baden-Baden, Konstanz und Stuttgart angeboten. Fast die Hälfte der Teilnehmer an den sechsten Poker-Meisterschaften hatte sich in so genannten Satellite-Turnieren in den drei Spielbanken für das Finale qualifiziert. Viele der mehr als 2500 Besucher im Casino Baden-Baden beobachteten am Wochenende das spannende Geschehen an den Tischen der Pokermeisterschaft.

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