ver.di: Keine Gleichbehandlung des Automatenspiels der Spielhallen mit dem Automatenspiel der Spielbanken

V.l.n.r.: Thoma Kliebenstein, Michael Burkert, Karin Mayer, Christian Autz, Harald Bunke, Frank Schotte und Bernhard Stracke.

V.l.n.r.: Thoma Kliebenstein, Michael Burkert, Karin Mayer, Christian Autz, Harald Bunke, Frank Schotte und Bernhard Stracke.

„Die Landesfachbereichskonferenz Finanzdienstleistungen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Rheinland-Pfalz-Saarland führte im Rahmen ihrer Landesfachbereichskonferenz eine Podiumsdiskussion zum Thema: „Zukunft des Glücksspielmarktes“ durch“, so Bernhard Stracke von der Bundeskoordinierung Spielbanken von ver.di.

Nach dem Einführungsreferat durch Bernhard Stracke wurde im Podium mit dem Geschäftsführer der Saarland-Spielbanken, Herrn Michael Burkert, den Herren Christian Autz und Harald Bunke vom Bundesverbandes der Automatenunternehmer und den Betriebsräten Thomas Kliebenstein aus Saarbrücken und Frank Schotte aus Mainz sowie Bernhard Stracke von der Bundeskoordinierung Spielbanken über aktuelle Themen der Spielbankenbrache und des Glücksspielmarktes insgesamt sehr lebhaft diskutiert.

Der Automatenverband forderte wieder die Gleichbehandlung mit dem Automatenspiel der Spielbanken, lehnte jedoch eine Gleichbehandlung durch Wahl von Betriebsräten und die Verhandlung von Tarifverträgen entschieden ab. „Ungleiches kann man nicht gleich behandeln“, so Bernhard Stracke von ver.di.

Einig war man sich bei der Bekämpfung des illegalen Glückspiels im Internet. Gemeinsam forderten alle Podiumsvertreter das Banken und Kreditkartenfirmen Überweisungen an illegale Glücksspielbetreiber im Internet blockieren sollen, wie es in vielen Länder in Europa schon praktiziert wird.

Gefordert wurde eine baldige Ausschreibung der auslaufenden Konzession für die Spielbanken in Mainz, Trier und Bad Ems und eine Übernahme der Beschäftigten durch den neuen Konzessionär.

Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Frau Karin Mayer vom Saarländischen Rundfunk.

V.i.S.d.P: Bernhard Stracke, ver.di Bezirk Rhein-Nahe-Hunsrück, Münsterplatz 2-6, 55116 Mainz

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