Am gestrigen Montag wurde Hold’em No-Limit gespielt, das ist zunächst mal nichts Besonderes. Nur waren diesmal unlimitierte Rebuys möglich, was von vielen Spielern genutzt wurde und einen stolzen Preisgeldpool von 23.860,- € generierte.
Am gestrigen Montag wurde Hold’em No-Limit gespielt, das ist zunächst mal nichts Besonderes. Nur waren diesmal unlimitierte Rebuys möglich, was von vielen Spielern genutzt wurde und einen stolzen Preisgeldpool von 23.860,- € generierte.
Die NOVOMATIC AG hat im Geschäftsjahr 2007 bei Umsatz und Ergebnis neue Rekordwerte erzielt. Der Konzernumsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 27 Prozent auf 960,2 (Vorjahr: 754,6) Mio. EUR. Das EBITDA (Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) legte mit 329,3 (Vorjahr: 199,3) Mio EUR um 65 Prozent zu. Auch das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg um 62 Prozent und erreichte 248,2 Mio. EUR (Vorjahr: 152,8).
Novomatic Gaming Spain S.A., die spanische Tochter der Novomatic AG, hat im Zuge der Nachbestellung für das Flaggschiff-Casino der spanischen Hotel-, Resort- und Casino-Gruppe Grup Peralada eine weitere elektronische Roulette-Anlage installiert. Novomatic Gaming Spain S.A. wurde offiziell im Januar 2007 mit Zentrale in Madrid gegründet und bekam bereits im Folgemonat Verstärkung durch einen weiteren Vertriebs- & Service-Standort in Barcelona. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Novomatic-Tochter Austrian Gaming Industries GmbH (AGI).
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Nach einer heute veröffentlichten Pressemitteilung des Innenministeriums des Bundeslandes Rheinland-Pfalz (www.ism.rlp.de) werden Pokerveranstaltungen per Erlass grundsätzlich, mit Ausnahme des konzessionierten Bereichs der Spielbanken, in Rheinland-Pfalz untersagt. Nach dort wiedergegebener Definition handelt es sich bei Poker dann um ein Glücksspiel im Sinne des Staatsvertrages und folglich des Erlasses, wenn: „… die Entrichtung eines Entgelts notwendige Bedingung für die Teilnahme am Spiel und damit für den Erwerb einer Gewinnchance ist.
Es war wolkig über Bad Ems, und dies schien auch auf die Gemüter der Gäste gedrückt zu haben. Etwas weniger als sonst erschienen zum sonntäglichen Turnier, um sich in gemütlicher Atmosphäre auf das Cash-Game ein zu stimmen.
Ein ausgiebiges Pokerturnier erwartete die Gäste der Spielbank Mainz am Samstag. Der Finaltisch ließ in punkto Besetzung keine Wünsche offen, denn sowohl Stammspieler, Neulinge wie auch Gäste, die sporadisch kommen, waren an ihm vertreten. Im Pott waren 3400 Euro.
Es herrschte eine gute Stimmung am Final Table, und es schien ein langes Geschäft zu werden, doch die letzten Drei ließen keine Längen aufkommen und gingen bald gleichzeitig All-In. Ein Drilling Zahn machte das Rennen – Zvonko Marunica machte ein gutes Spiel, der Wille zum Sieg war ihm anzumerken.
Der EWR-Mitgliedstaat Liechtenstein hat angekündigt, das Glücksspielrecht umfassend neu regeln zu wollen. In der Veröffentlichung "Schwerpunkte der Regierungsarbeit im Jahre 2008" kündigte die Regierung kürzlich an: "Mit einem Geldspielgesetz ist beabsichtigt, den gesamten Bereich der Glücksspiele, Lotterien und Wetten mit einer eigenständigen Gesetzgebung zu regeln. Bisher ist für die Lotterien und Wetten gemäss Anhang zum Zollvertrag noch schweizerisches Recht gültig. Für Spielbanken gibt es in Liechtenstein – nach der Auflösung des entsprechenden Verbotes in der Schweiz vor einigen Jahren – noch keine Regelung."
Gerüchte gab es seit langem, nun ist der Start offiziell. Viele Gäste warten ungeduldig auf den Termin, bis das Pokern auch in der Spielbank Stuttgart beginnt. Endlich ist es soweit. Die Pokerpremiere beginnt am 1. Juni 2008 mit einer Turnierserie.
In Baden-Baden, wo das Pfingsturnier am Pfingstsonntag um 19.00 Uhr stattfindet hat das Pokern schon lange einen festen Stammplatz gefunden und die Pokerturniere sind ständig ausgebucht. Auch in der Spielbank Konstanz hat das Pokerspiel wieder seinen festen Platz...
Es ging heiß her diesen Sonntag in der Spielbank Bad Ems. Zuerst schien es, ob die Sonne beruhigend auf die Spieler eingewirkt hatte, denn am Anfang gab es wenig Action am Tisch. Doch nach dem Race for Chips legten die Spieler los und warfen sich gegenseitig die „All-Ins“ um die Ohren.
Nach dem Gambelli-Urteil Ende 2003 und der Folgeentscheidung Placanica im März 2007 dürfte Anfang des kommenden Jahres eine weitere Grundsatzentscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Dienstleistungsfreiheit bei Sportwetten verkündet werden. Die mit 13 Richtern besetzte Große Kammer des EuGH verhandelte in dieser Woche die ihm letztes Jahr aus Portugal vorgelegte Rechtssache C-42/07 vgl. zu den Vorlagefragen Sportwettenrecht aktuell Nr. 79).
Nach zahlreichen Sportwettenentscheidungen darf sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) nunmehr auch mit der europarechtlichen Zulässigkeit eines Spielbankenmonopols auseinandersetzen. Das österreichische Landesgericht (LG) Linz legte kürzlich in einem Strafverfahren hierzu mehrere grundlegende Vorlagefragen dem EuGH vor (Rechtssache C-64/08 – „Engelmann“). Die Entscheidung des EuGH könnte das derzeitige Konzessionssystem für Spielbanken in Österreich über den Haufen werfen und auch für andere Mitgliedstaaten von grundlegender Bedeutung sein.