BGH signalisiert bei illegalem Online-Glücksspiel weiterhin Rückforderungsansprüche bis zu zehn Jahre rückwirkend.
BGH signalisiert bei illegalem Online-Glücksspiel weiterhin Rückforderungsansprüche bis zu zehn Jahre rückwirkend.
EuGH stärkt Rückforderungen: Spieler können Verluste aus verbotenen Online-Casinospielen in Deutschland zurückverlangen.
OGH-Urteil aus Österreich: Geschäftsführer illegaler Online-Casinos können persönlich haften – mit Signalwirkung auch für Deutschland.
Neue Klagen gegen Zahlungsdienstleister: Kanzlei Cocron prüft Haftung bei Zahlungen an illegale Online-Casinos nach GlüStV 2021.
EuGH-Verfahren C-530/24 (Tipico): Schlussanträge jetzt auf den 5. Februar 2026 terminiert – richtungsweisend für Online-Sportwetten-Klagen.
EuGH verhandelt C-530/24: Waren Online-Sportwetten 2013–2021 ohne deutsche Lizenz illegal? Milliarden-Rückforderungen möglich; weitreichende Folgen für Anbieter wie Tipico, bwin, Betano und das deutsche Glücksspielrecht.
Am 24. September 2025 verhandelt der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Rechtssache C-530/24, betreffend Tipico Co. Ltd., die zentrale Fragen zur Vereinbarkeit des deutschen Glücksspielrechts mit europäischen Grundsätzen der Dienstleistungsfreiheit aufwirft.
Mit Urteil vom 4. Juli 2025 (Az. C/13/769802 / KG ZA 25-394) hat die Rechtbank Amsterdam eine richtungsweisende Entscheidung getroffen. Europäische Anbieter von Online-Glücksspielen sind demnach verpflichtet, Spielern auf Anfrage umfassende Informationen zu deren Verlusten bereitzustellen.
Am Europäischen Gerichtshof wurde am Mittwoch, den 09.04.2025 ein Verfahren verhandelt, das weitreichende Konsequenzen für die Rückforderung von Spielverlusten im Online-Glücksspielbereich haben könnte.