DSF, Premiere sowie RTL und ProSiebenSat.1 Media haben sich in einem Arbeitskreis Wetten organisiert um gegen ein drohendes Verbot privater Sportwettanbieter vorzugehen. Ziel der gemeinsamen Aktion sei es, die "eigenen Interessen gegenüber politischen Entscheidern vor dem anstehenden Entscheidungsprozess deutlich zu machen", wie DSF-Pressesprecher Fabian Schiffer der Wirtschaftszeitung "Sponsors" erklärte.
