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Der Staat soll sein Monopol für Sportwetten aufgeben. Dieses Ziel streben die haushalts- und finanzpolitischen Sprecher der Unionsfraktionen in den Bundesländern und der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag an. Eine entsprechende Willensbekundung hat die Sprecherkonferenz gestern in Stuttgart beschlossen.
Im Streit um das staatliche Glücksspiel-Monopol riskiert Deutschland einen Rüffel der EU. Der Grund: Die deutschen Bundesländer wollen an ihrem geplanten Verbot von Internet-Glücksspielen festhalten – im Gegensatz zur EU-Kommission, die eine Diskriminierung elektronischer Medien ablehnt. „Die Europäische Kommission muss jetzt ein Vertragsverletzungsverfahren einleiten“, erwartet Thomas Mosch, Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom).
Die offenbar an die österreichische Bundesregierung gerichtete Aufforderung von bwin, in Gespräche über eine Neuregelung des Glücksspielwesens - verbunden mit einer erheblichen Steuersenkung von derzeit bis zu 80 auf 15 Prozent des Bruttospielertrages - zu treten, erscheint im Lichte der Tatsache, dass dieses Unternehmen von Gibraltar aus versucht, die nationalen Regelungen (sowohl hinsichtlich Spielerschutzes als auch nationaler Steuern) zu vermeiden und dabei eine Verlustbilanz nach der anderen legt, doch etwas sonderbar.
Statt dem Staat über die Medien mit Klagen zu drohen, sollte Casinos Austria-Chef Karl Stoss an einer auf die Bedürfnisse der Konsumenten ausgerichteten, EU-konformen Regelung des Glücksspiels mitarbeiten. Norbert Teufelberger, bwin Co-CEO, fordert eine Anpassung des österreichischen Online Glücksspielgesetzes an die Rechtsauffassung der EU unter Berücksichtigung der Realitäten des Internetzeitalters und die Schaffung einer Regulierungsbehörde nach dem Muster der Rundfunk und Telekom Regulierungsbehörde ("RTR").
Zum gestrigen Montagsturnier in der Spielbank Wiesbaden war, wie zu erwarten, die Poker Elite fast komplett am Start. Es ging ja auch um die stolze Summe von 24.000,-€. Wobei sich der Gewinner über ein Preisgeld von 7.450,-€ freuen durfte
Poker feiert Premiere in der Spielbank Bad Neuenahr
Das Poker-Fieber erreicht auch die Spielbank
Luzern, 24. April 2007 – vom 1. – 11. Mai 2007 findet das 2. Black Jack Turnier von insgesamt 5 Turnieren statt.
Demnächst im Kino! Ein realistischer Film über Poker in Las Vegas mit dem Darsteller des Hulks in der Hauptrolle, Jennifer Harmann und Daniel Negreanu in Nebenrollen. Die Filmmusik ist von Bob Dylan und Bruce Springsteen. Deutschland gehört leider nicht zu den Ländern in denen dieser Film als erstes startet, es wird wohl bis Ende Juni dauern, bevor dieser Film in die deutschen Kinos kommt. Australier, Franzosen und Portugiesen können sich bereits Anfang Mai darauf freuen sich diesen Film in den Kinos anzusehen.
Das Grand Casino Basel organisiert für SIE das Schweizweit grösste Black Jack Turnier mit einem Preisgeld von mindestens CHF 60.000.- garantiert. Ab dem 28. April ist es soweit. Wir veranstalten für sie ein Black Jack Turnier. Das Startgeld beträgt 200.-- CHF. Das Turnier findet im Tischspielbereich statt. Quali Tage am 28.- 29. und 30. April 2007. Check in ab 12.00 Uhr. Spielbeginn ab 14.00 Uhr. Finaltag: 1. Mai 2007. Check in ab 13.00 Uhr. Spielbeginn ab 14.00 Uhr.