Black Jack wird von Kennern als spannendes Spiel geschätzt und die Turniere im Grand Casino Luzern sind Tradition. Am 2. März 2009 beginnt das erste Black Jack Turnier in diesem Jahr.
Black Jack wird von Kennern als spannendes Spiel geschätzt und die Turniere im Grand Casino Luzern sind Tradition. Am 2. März 2009 beginnt das erste Black Jack Turnier in diesem Jahr.
Es ist Halbzeit bei „HEADS UP - DAS POKER DUELL", präsentiert von FullTiltPoker.net. Gestern Abend um 23.15 Uhr hat sich zum vierten Mal ein weiterer Finalist durchgesetzt. Der 37-jährige Sascha Wick ließ seine sieben Heads-Up-Gegner hinter sich und erkämpfte sich einen Platz im großen TV-Finale, das am 20. Mai 2009 im DSF ausgestrahlt wird.
Lübbecke/Espelkamp. Frank Ziegler hat ab 01.01.2009 bei der Merkur Gaming GmbH die Position „Director Sales & Marketing“ übernommen. Das Unternehmen ist verantwortlich für die europaweiten Entwicklungs- und Vertriebsaktivitäten von Geld-Gewinn-Spielgeräten der deutschen Gauselmann Gruppe. Herr Ziegler ist seit mehr als 20 Jahren in der Branche tätig.
Kurzbeschreibung: Das staatliche Sportwettenmonopol ist rechtmäßig. Das hat der 6. Senat des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg (VGH) im Anschluss an seine bisherige Rechtsprechung mit einem jetzt veröffentlichten Beschluss vom 11.02.2009 wiederum bestätigt. Er hat deswegen den Antrag eines Inhabers eines privaten Wettbüros (Antragsteller) auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes gegen eine Untersagungsverfügung des Regierungspräsidiums Karlsruhe abgelehnt.
Das OVG Rheinland-Pfalz (Beschl. v. 21.10.2008 - Az.: 6 B 10778/08) hat entschieden, dass Pokern mit 15,- EUR Startgeld kein verbotenes Glücksspiel ist. Die Poker-Wettkämpfe waren so ausgestaltet, dass der Teilnehmer einen Kostenbeitrag von 15,- EUR zahlte und die Gewinne einen Sachwert von maximal 60,- EUR hatten. Die zuständige Behörde untersagte die Durchführung der Turniere, da sie der Auffassung war, dass gegen die Vorschriften des GlüStV verstoßen werde.
Das VG Trier (Urt. v. 03.02.2009 - Az.: 1 K 592/08) hat entschieden, dass ein Poker-Turnier mit 15-EUR-Einsatz kein Glücksspiel ist. Die Richter sind der Ansicht, dass es am glücksspielrechtlichen Merkmal des Einsatzes fehle, wenn die Startgelder lediglich zur Deckung der anfallenden Kosten verwendet und die Hauptpreise durch Dritte gesponsert würden. Denn dann dienten die Beträge lediglich der Teilnahme am Spiel und seien unwiderruflich verloren. Für den Spieler bestehe keine Chance, sie wiederzugewinnen.
Knapp einen Monat nach der International Gaming Expo (ICE) in London, präsentiert die Gaming Expo Belgrade 2009 vom 17.-19. Februar in der serbischen Hauptstadt die Produktneuheiten des Jahres, speziell für die süd- und südosteuropäischen Märkte. Wie bereits in den vorangegangenen Jahren nutzte Novomatic die Gelegenheit, eine breite Palette von Produktinnovationen, Bestsellern und marktspezifischen Lösungen für die lokalen Glücksspielmärkte auszustellen.
Poker ist beliebter als je zuvor, und immer mehr Pokerspieler möchten an großen Turnieren teilnehmen. Doch oft schrecken hohe Startgelder ab. Bei derSit&Go Championship kann man schon um 50 Euro mitmachen. Am 3. März starten die Vorrunden in allen österreichischen Casinos (ausgenommen Bad Gastein).
Nachdem am letzten Wochenende in den Brandenburgischen Spielbanken einige Gäste mit dem „Knacken“ hoher Jackpots bedacht wurden – unter anderem ein Cottbuser Gast mit dem Mystery-Jackpot in Höhe von 17.352,84 € – wurde gestern Abend noch eine weitere Gewinnerin in der Spielbank Cottbus beglückt. Um 19:46 Uhr knackte sie die große Ozzy-Jackpot-Challenge. Das richtige Gewinnbild brachte ihr stolze 20.887,64 € ein.
Nach einer aktuellen Entscheidung des schweizerischen Bundesgerichts dürfen Lotterien weiterhin nicht von natürlichen und juristischen Personen, sondern nur von Vereinen an gelegentlichen Unterhaltungsabenden durchgeführt werden (Az. 6B_690 vom 9.2.2009). Für Vereine gibt es in der Schweiz nach Artikel 2 des Lottogesetzes (LG) eine - nach dieser Entscheidung eng auszulegende - Ausnahme vom Lotterieverbot.
Waren es am Vormittag des Rosenmontag erst 25 Anmeldungen für das montägliche 500-€-Freeze-Out-Profiturnier, fanden die Rosenmontags-Nachzügler im Laufe des Nachmitttags nach und nach doch noch den Weg in die Spielbank Wiesbaden. So traten letztendlich noch 47 gut gelaunte (jecke) Gäste in der Wiesbadener Poker-Arena zum Montagsturnier an. Das Turnier begann wie gewohnt um 20:00 Uhr.
255 Spieler gingen gestern an den Start des € 200 Texas Hold'em No Limit Turniers der CAPT in Bregenz. Im Preispool lagen € € 48.450, wovon € 12.600 an den österreichischen Sieger Wilhelm Artner gingen. Platz 2 belegte der Italiener Eduard Langgartner mit € 8.720. Der Schweizer Stefan Huber holte sich mit dem dritten Platz ein Preisgeld von € 6.300.