Mit dem im Rahmen der Organisation von Sportwetten und Lotterien in Deutschland errichteten staatlichen Monopol wird das Ziel der Bekämpfung der mit Glücksspielen verbundenen Gefahren nicht in kohärenter und systematischer Weise verfolgt
Mit dem im Rahmen der Organisation von Sportwetten und Lotterien in Deutschland errichteten staatlichen Monopol wird das Ziel der Bekämpfung der mit Glücksspielen verbundenen Gefahren nicht in kohärenter und systematischer Weise verfolgt
Die Aktion „Wir starten durch! Die Automatenbranche läuft für Kinder in Not.“ kann unerwartet hohe Teilnehmerzahl verzeichnen. Spendensammlung liegt knapp einen Monat vor dem Lauf über 100.000 Euro. Manche Dinge entstehen einfach. IMA 2010. Treffen und Reden unter Freunden beim gemeinsamen Kölsch. Anregende Diskussion über sinnvolle Aktionen zur Unterstützung der Freddy Fischer Stiftung.
Katrin Koch ist neue PR-Managerin und Präventionsbeauftragte der Gauselmann AG. Sie stärkt den Bereich Spielerschutz und bringt Branchenerfahrung mit.
Morgen ist es soweit. Der EuGH wird seine mit Spannung erwartete Entscheidung in den deutschen Vorabentscheidungsverfahren verkünden. Nicht nur bei den betroffenen Glücksspielanbietern und den staatlichen Lotteriegesellschaften, sondern auch bei Behörden, Gerichten und Politik richten sich die Augen nach Luxemburg. Hoch wurden die Erwartungen geschürt. Erhofft wird nicht weniger als die Klärung der Rechtmäßigkeit des Glücksspielmonopols nach dem Glücksspielstaatsvertrag.
Hamburg, 07. September 2010 – Der Europäische Gerichtshof (EuGH) wird morgen die lang erwarteten Beschlüsse in den deutschen Vorlageverfahren zum Glücksspielrecht verkünden. Es ist zu erwarten, dass der EuGH den Schlussanträgen des Generalanwalts Paolo Mengozzi folgen wird. Demnach wären die deutschen Gerichte dazu angehalten, die Kohärenz und Verhältnismäßigkeit der deutschen Regelungen im Glücksspielrecht – insbesondere für den Bereich der Sportwetten – zu überprüfen.
Bad Oeynhausen, 7. September 2010. Aus einer kurzen Rast wurde ein Volltreffer: Ein holländischer Geschäftsmann, auf Rückreise von einem Geschäftstermin aus Polen, wollte „eigentlich nur eine kleine Pause einlegen“, als er von der A2 abfuhr und im Casino Bad Oeynhausen ein Spielchen wagte. Kurze Zeit später schoss er an einem der Automaten den Vogel ab und brach den Jackpotrekord.
Es war Montag, der 6. September und beim 330er Knock-Out-Bounty-Turnier der Pros galt es mal wieder, aus gleich zwei Töpfen zu löffeln: Vom 330er Buy-In flossen 300 Euro in den regulären Preisgeldtopf des Turniers und mit den restlichen 30 Euro wurde der „Kopfgeld“-Topf gefüllt. Als die Pokermannschaft um 19:30 Uhr im Pokerbereich eintraf, hatte sich bereits eine lange Schlange aus Spielern gebildet, die sich alle noch einen Platz für das Turnier sichern wollten.
Unmittelbar nach den deutschen Vorlagen wird der EuGH auch sein Urteil in der Rechtssache Engelmann (Rs. C-64/08) am Donnerstag, den 9. September 2010, verkünden. Vorgelegt hatte diese Sache das Landesgericht Linz (gefolgt von dem Landesgericht Ried und dem Bezirkgericht Ried mit gleichen Vorlagefragen in den Rechtssachen Langer bzw. Formato u.a.). In dem der Vorlage zugrunde liegenden österreichischen Strafverfahren machte der Verurteilte geltend...
Erfurt, 7. September 2010. Am vergangenen Sonn- und Montag lud das Casino Erfurt wieder zum monatlichen Kräftemessen an den blauen Filz. Bei einem Buy-in von 30 Euro waren nahezu alle Startplätze vergeben. 119 Teilnehmer sorgten für einen Preispool von insgesamt 3.570 Euro. Am Ende eines äußerst spannenden und hart umkämpften Turniers konnte sich Matti L. im Heads-up gegen Wolfgang Rose behaupten und mit 1.303 Euro den verdienten Löwenanteil aus dem Preispool sichern.
Aachen, 7. September 2010. Das alljährliche Gäste-Event im Automatencasino am Kapuzinerkarree machte ihrem Ruf mal wieder alle Ehre: Es war eine Power-Party vom Feinsten. Schlagersänger und TV-Moderator Jürgen Renfordt riss die Besucher von den Sitzen, mit seinen neuesten Hits ebenso wie mit dem Klassiker „Zu verkaufen, ein schneeweißes Brautkleid“.
Der Jubel kannte keine Grenzen: am Sonntag, den 5. September 2010, gewann ein Gast aus dem Landkreis Nordvorpommern in der Spielbank Stralsund den sagenhaften Betrag von 100.000,- Euro. Das ist zugleich der höchste Einzelgewinn seit Bestehen der Spielbank und aktuell die größte Summe, die in diesem Jahr im staatlich konzessionierten Glücksspiel in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen wurde.