Politik trifft auf Spielstation – Eine Tour durch die Spielstätten fördert den Dialog mit Verwaltung und Politik

Zossen. Die Spielstation hat sich viel vorgenommen. Derzeit tourt das Team der Spielstation um Geschäftsführer Robert Hess durch Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen und in wenigen Wochen auch durch Nordrhein-Westfalen, um mit Abgeordneten des Bundestages, der verschiedenen Landtage, Bürgermeistern, Ratsmitgliedern und kommunalen Verwaltungen ins Gespräch zu kommen.

„Einen konkreten Ansprechpartner für Themen zu haben, die vor Ort entschieden werden, ist ein enormer Vorteil für uns“, so Robert Hess. Die Motivation einen offenen Dialog mit der Politik zu führen, soll zum einen Vorurteile abbauen und zum anderen dabei helfen, die Ohren der Zuständigen für Themen, wie eine auf Qualität ausgerichtete Glücksspielregulierung, zu öffnen. So werden unter anderem das Beratungskonzept der Gesellschaft für Spielerschutz und Prävention mbH (GSP) und das Thema Zertifizierung ausführlich besprochen.

Der Ablauf eines solchen Besuchs mit Vertretern aus der Landespolitik, der Kommunalpolitik und der Verwaltung gestaltet sich jedes Mal ähnlich. Nach einer Vorstellung des Unternehmens und der Unternehmensphilosophie folgt ein Rundgang durch die konkrete Spielstätte, unterstützt durch die jeweilige Gebietsleitung. Währenddessen können die Besucher ihre Neugierde stillen, Fragen stellen und sich mit den Spielgeräten vertraut machen.

Ab Ende Februar soll es in die nächste Runde der Spielstättentour gehen. Diesmal werden die für unsere Standorte zuständigen Politiker in Nordrhein-Westfalen angeschrieben und zu einem Besuch der in ihrem Umkreis befindlichen Spielstätte eingeladen. Nach und nach soll so flächendeckend Bundesland nach Bundesland angegangen werden.

Die Resonanz auf die Einladungen der Spielstation war bisher sehr gut, was einen positiven Ausblick auf weiterhin fruchtbare Gespräche in der Zukunft wagen lässt. „Diese Deutschlandtour ist zeitintensiv, aber die Gespräche vor Ort öffnen neue und zahlreiche Türen. Die Termine werden nachbereitet und münden oftmals in einem kontinuierlichen Meinungsaustausch“, so Robert Hess.

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