Deutsche Automatenwirtschaft bei FDP–Anhörung „Zukunft der Glücksspielregulierung in Deutschland“

U.a. mit Georg Stecker, Sprecher des Vorstands Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V., Nicola Beer, FDP-Generalsekretärin, Florian Rentsch, Fraktionsvorsitzender Vorsitzender FDP-Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein, Wolfgang Kubicki, Vorsitzender FDP-Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein, Christian Dürr, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag und Sprecher der FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz.

U.a. mit Georg Stecker, Sprecher des Vorstands Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V., Nicola Beer, FDP-Generalsekretärin, Florian Rentsch, Fraktionsvorsitzender Vorsitzender FDP-Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein, Wolfgang Kubicki, Vorsitzender FDP-Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein, Christian Dürr, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag und Sprecher der FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz.

Die Fraktionsvorsitzenden der FDP in den Ländern haben in Frankfurt (Main) eine Anhörung zum Thema „Glücksspielregulierung in Deutschland“ veranstaltet. Christian Dürr, Sprecher der FDP– Fraktionsvorsitzendenkonferenz und niedersächsischer Landtagsabgeordneter, wies auf die Bedeutung einer neuen Glücksspielregelung aus Sicht der FDP-Fraktionen in den Ländern hin. Wolfgang Kubicki, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, forderte endlich einen schlüssigen Regulierungsrahmen und eine kohärente Regulierung von Spielhallen.

Auf dem Podium waren neben der Politik auch Vertreter der Anbieter-Seite anwesend, unter anderem der Geschäftsführer von Lotto Hessen, Dr. Heinz-Georg Sundermann, der Vorstandssprecher der Deutschen Automatenwirtschaft, Georg Stecker, und der Präsident der Deutschen Sportwetten-Verbandes, Matthias Dahms.

DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker gegenüber den FDP-Fraktionsvorsitzenden: „Um dem jetzt schon ausufernden Markt im unregulierten Internet entschieden zu begegnen, ist es ganz aktuell wichtig, dass ein genügend großer Bestand an legalen Spielhallen in den Ländern erhalten bleibt, dass deren Angebot sogar gestärkt wird. Für eine Neufassung des Glücksspielstaatsvertrages brauchen wir dringend eine Qualitätsdebatte. Nicht Abstand und Größe dürfen über die Zulassung einer Spielhalle entscheiden, sondern die Qualität, der praktizierte Verbraucherschutz.“

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Ein Kommentar zu diesem Artikel

  1. T. Papadopoulos
    Geschrieben am 06.07.2016 um 09:06 Uhr

    Leider scheint die FDP, wie so oft, die einzige Partei zu sein, die sachlich und nicht emotional und ideologisch auf gesellschaftliche und politische Herausforderungen reagiert. Der Reflex (scheinheilige) der “Fun­da­men­tal­op­po­si­ti­on”, Grüne, SPD und CDU und ein Großteil der Presse wird wieder ein Aufschrei nach sich ziehen. Sachargumente? Nicht gewollt. Leider ist die Wahrheit und die Lösung nicht immer die, die die Gutmenschen und Besserwisser haben wollen. Es wird so lange gelogen und mit falschen Tatsachen um sich geworfen, die die Presse (leider) ungeprüft veröffentlicht, bis das gewünschte Ziel bzw. Ergebnis erreicht ist. Ein Landespolitiker sagte mir unter vier Augen, dass die Politik und deren Gesetzgebung sehr stark von der veröffentlichten Meinung (Presse) abhängt. Wilkommen in der Bananenrebuplik.

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