Spielbank Hohensyburg informiert: „Palmgarden“ hat die besten Jungköche

Azubis der Spielbank-Gastronomie Hohensyburg wieder Spitze

Jahrgangsbester Koch-Azubi: Jasper Neumann (21) vom „Palmgarden“ (Foto: WestSpiel)

Jahrgangsbester Koch-Azubi: Jasper Neumann (21) vom „Palmgarden“ (Foto: WestSpiel)

Dortmund, 22. August 2013. Dortmunds Spitzenrestaurant „Palmgarden“ auf der Hohensyburg kann stolz auf seine Azubis sein: Jasper Neumann absolvierte die Abschlussprüfung der IHK als bester von 70 Jungköchen. Auch sein Kollege Dogan Cebrail wurde für hervorragende Leistungen ausgezeichnet. Seit 2007 haben bereits sechs Azubis der Spielbank-Gastronomie Hohensyburg ihre Kochlehre als Jahrgangsbeste abgeschlossen. Einer von ihnen: Michael Dyllong, heute hochprämierter Küchenchef im Palmgarden.

„Ein bisschen aufgeregt war ich schon, aber auch zuversichtlich“, sagt der 21-jährige Jasper Neumann. Immerhin hatte er zuvor bei der Dortmunder Stadtmeisterschaft der Jungköche bereits den zweiten Platz errungen. Vier Wochen vor der Prüfung wurden die Zutaten für ein 3-Gänge-Menü bekanntgegeben. „Dann habe ich sofort angefangen, zu experimentieren: Rezepte überlegen, kochen, die Gerichte attraktiv auf dem Teller arrangieren.“ Bei der Prüfung hatte er vier Stunden Zeit, das im Palmgarden erlernte Fine Dining aufs Porzellan zu bringen: zartes Saiblingfilet mit Weißweinschaum und Möhrendreierlei, geschmorte Schulter vom Bentheimer Landschwein mit Bohnen im Speckmantel und Pommes Parisienne, Erdbeerschnitte mit Schoko-Auflauf und Vanille-Pannacotta. Dazu sorgsam ausgewählte Weine. Das Sieger-Menü eben.

„Engagierte Nachwuchsförderung hat bei uns einen hohen Stellenwert“, sagt Claudia Lefarth, zuständig für Ausbildung und Personalplanung der WestSpiel Gastronomie. „Wir bieten jedes Jahr fünf bis sechs Lehrstellen für angehende Köche und Restaurantfachleute an, die sehr begehrt sind. Rund 400 Auszubildende haben wir in den letzten Jahren fit gemacht für den Beruf.“ Warum belegen die Hohensyburger Azubis immer wieder Spitzenplätze? Jasper Neumann nennt drei Gründe. „Wir lernen hier von der Pike auf die klassische Kochkunst, werden von sehr engagierten Ausbildern betreut. Und vor allem ist die Ausbildung unschlagbar vielseitig.“ Die Meisterköche von morgen lernen das ganze Spektrum: 5-Gänge-Menü für eine Person und Festbankett für 500 Gäste, Buffets und Kantine, Paterisserie und Gerichte á la carte. Fazit des glücklichen Siegers: „Gäste mit tollem Essen zu begeistern, macht riesig Spaß. Es ist sehr anstrengend, mit wenig Freizeit, aber mein Traumberuf.“

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