Spiele, Technik und Sicherheit in Schweizer Spielbanken

Das in sämtlichen Schweizer Spielbanken verwendete Eintrittskontrollsystem, das sogenannte C-Key System. Wurde im Jahr 2004 erstmals einer externen Informatik-Revision unterzogen. Die Prüfer bestätigten, dass das System die gesetzlichen und reglementarischen Anforderungen erfüllt.

Das im Auftrag des Schweizer Casino Verbandes entwickelte System funktioniert seit mehreren Jahren einwandfrei. Seit Oktober 2004 enthält das C-Key System die neue Funktion „Besuchsvereinbarung“.
Dank dieser Neuerung können neben den Spielsperren auch die mit den Gästen abgeschlossenen vertraglichen Vereinbarungen über eine feste Anzahl von Besuchen pro Kalendermonat schweizweit umgesetzt werden.

Nach dem erfolgreichen Start des branchenspezifischen Benchmarking-Projekts im Jahr 2003 stiessen im Berichtsjahr mit Courrendlin und Freiburg zwei weitere B-Casinos dazu. Somit gehörten Ende 2004 sämtliche 7 A-Casinos (Baden, Basel, Bern, Lugano, Luzern, Montreux, St.Gallen) sowie 9 B-Casinos
(Bad Ragaz, Courrendlin, Freiburg, Interlaken, Locarno, Mendrisio, Pfäffikon,Schaffhausen, St. Moritz) zu den Teilnehmern.

Information: Schweizer Casino Verband

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