Ver.di begrüßt die Zulassung zum Spielbankenbetrieb in Sachsen-Anhalt

„Das Kabinett von Sachsen-Anhalt ist dem Vorschlag des Ministeriums für Inneres und Sport gefolgt und hat die Zulassung zum Spielbankenbetrieb heute erteilt, so Bernhard Stracke von der Bundeskoordinierung Spielbanken der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di).
Gleichzeitig beschloss die Landesregierung, die Städte Magdeburg und Halle sowie den Ortsteil Günthersdorf der Gemeinde Leuna als künftige Spielbankstandorte festzulegen.
Die Zulassung ging an die Merkur-Spielbanken Sachsen-Anhalt GmbH & Co. KG aus dem Hause Paul Gauselmann.

„ver.di begrüßt, dass endlich eine Entscheidung gefallen ist und die Spielbanken möglichst umgehend und ohne Vorlasten ihren Spielbetrieb aufnehmen können“, so Stracke.
Das Unternehmen Gauselmann ist bisher nicht in der Spielbankenbranche tätig.

Die europaweite Ausschreibung war notwendig geworden, weil der frühere Betreiber die Voraussetzungen für den Betrieb einer Spielbank nicht mehr erfüllt hat.

„Wir hoffen sehr, dass die Beschäftigten der sich seit Juli 2011 in der Insolvenz befindenden Spielbanken Sachsen-Anhalt GmbH, die noch keine neue Arbeit gefunden haben, in ihrem erlernten Beruf bei der neuen Spielbankgesellschaft eine Chance bekommen“, so Stracke.

V.i.S.d.P: Mainz, 21.05.2013, Bernhard Stracke, Bundeskoordinierung Spielbanken, ver.di Bezirk Rhein-Nahe-Hunsrück, Münsterplatz 2-6, 55116 Mainz, bernhard.stracke@verdi.de

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