A cappella vom Feinsten im Casino Kleinwalsertal

Die Nasenflöte war das einzige Instrument, das an diesem A Cappella Abend zum Einsatz kam. (Bild: Casinos Austria)

Die Nasenflöte war das einzige Instrument, das an diesem A Cappella Abend zum Einsatz kam. (Bild: Casinos Austria)

Vor mittlerweile 11 Jahren fand sich die a cappella Gruppe Mundwerk zusammen. Seitdem unterhalten die fünf Münchner ihr Publikum in familiärer Atmosphäre mit grooviger Musik, lustigen deutschen Liedtexten und humorvollen Moderationen. Über diverse Konzerte im Allgäuer Raum hat sich die Gruppe mittlerweile auch bis ins Kleinwalsertal einen Namen gemacht. Beziehungsweise hat sich in der „Familien-Geschichte“ von Mundwerk so mancher Meilenstein bereits im Kleinwalsertal zugetragen. So merkten sie zum Beispiel vergangenes Jahr am eigenen Leib, was es bedeutet, in einem gemischten Ensemble zu singen und wie sehr ein Saunabesuch zusammen schweißt.

Aber was ist denn eigentlich a cappella? Die Faszination dieser Gesangstechnik ist, dass es auch ohne Instrumente funktioniert und gut klingt. Über Vocal Percussion hört es sich an, als wenn doch ein Schlagzeug dabei wäre, nur werden diese Klänge über den Mund erzeugt.

(Bild: Casinos Austria)

(Bild: Casinos Austria)

So konnte man hören, dass Liebe in Telefonzellen (auch Ganzkörperhandys genannt) mit telephone talking etwas ganz Besonderes sein kann. Und dass das Zusammenleben gar nicht so schwer ist, wenn man den Deckel hoch klappt, Mimi einfach nur ihren Krimi lesen lässt oder das Radio an schaltet. Doch wenn Mary Lue im Fernsehen Kuchen oder Pudding macht, dann ist das Schmuh.
Dass man auch Rammstein a cappella singen kann bewiesen sie mit dem wundervoll vorgetragenen Stück Engel. Und auch international wurde das Repertoire von Mundwerk indem sie eindrucksvoll vortrugen, wie mongolischer Obertongesang klingt und dies dem Publikum gleich in einer 1. Lektion beizubringen versuchten. So erklang ein mongolischer Dudelsack und Frère Jacques wurde zu fünft 6-stimmig gesungen. Des Weiteren hat Mundwerk einige Lieder vom schwedischen a cappella Quintett „The Real Group“ übernommen. Und auch das italienische Volare durfte nicht fehlen.

Als Münchner erklärten die fünf Mundwerker außerdem, wie man zack ‘n Helles bestellt und wie glücklich sie doch in München sind.
Beim bayrischen Lied I g’hör da hie gab es dann das ein oder andere sentimentale Tränchen in den Augen der knapp 80 „Groupies“, die am Samstag 9. März in die wandelbar im Casino Kleinwalsertal gekommen waren, um dieser besonderen Band zu lauschen.

Kommendes Wochenende, am Samstag 16. März entführt „Connie die Diva“ die Besucher in der wandelbar im Casino Kleinwalsertal in die Welt unerhörter Chansons. Dazu serviert das Gastronomie-Team der kostbar ein exquisites 4-Gang-Menü. Es sind noch Karten erhältlich unter Tel +43 5517 5023 240.
Nähere Informationen unter http://kleinwalsertal.casinos.at

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