Bundesarbeitskreis Spielbanken von ver.di fordert keine weiteren Lizenzvergaben von Sportwetten- und Onlinecasinospielen durch die scheidende Landesregierung in Schleswig-Holstein

Bundesarbeitskreis Spielbanken von ver.di fordert keine weiteren Lizenzvergaben von Sportwetten- und Onlinecasinospielen durch die scheidende Landesregierung in Schleswig-Holstein

„Nicht nachvollziehbar und schon gar nicht verstehen kann man die Entscheidung des Innenministeriums von Schleswig-Holstein, wenige Tage vor dem bevorstehenden Regierungswechsel vier weitere Lizenzen für privaten Glücksspielanbieter zu erteilen“, so Bernhard Stracke von der Bundeskoordinierung Spielbanken der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di).
Die Lizenzen sind bis zum 20.05.2018 befristet, somit wurden bislang sieben Lizenzen für Sportwetten nach dem Glücksspielgesetz Schleswig-Holstein vergeben.

„Wir erwarten von der scheidenden Landesregierung, dass sie keine weiteren Sportwetten- und Onlinecasinospiellizenzen vergibt“, so Stracke.

„Von der neuen Landesregierung in Schleswig-Holstein erwartet der Bundesarbeitskreis Spielbanken, dass sie wie vor der Wahl angekündigt, die liberalen Regelungen rückgängig macht und das Land sich dem Glücksspielstaatsvertrag der anderen 15 Bundesländern anschließt“, so Horst Jaguttis, Vorsitzender des Bundesarbeitskreises Spielbanken.

V.i.S.d.P: Bernhard Stracke, ver.di Bezirk Rhein-Nahe-Hunsrück, Münsterplatz 2-6, 55116 Mainz, Bernhard.Stracke@ver.di.de
Telefon:06131-6272632; Fax:06131-6272626; Mobil:0160-90512708

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