Spielbank Wiesbaden wieder die Nummer 1 im Rhein-Main-Gebiet

Casino der Landeshauptstadt zieht erneut positive Bilanz – trotz allgemeiner Konjunkturflaute

Bereits zum dritten Mal in Folge erreichten Spielbank-Geschäftsführer Klaus Gülker und sein Team im Geschäftsjahr 2002 die Spitzenposition im Vergleich der drei Rhein-Main-Spielbanken; bundesweit rangiert das Wiesbadener Casino – hinter den Großstadt-Spielbanken Dortmund, Berlin, Stuttgart und Hamburg – auf dem bemerkenswerten 5. Platz von den mittlerweile 57 staatlich konzessionierten Spielcasinos.

Trotz der zunehmend schwieriger werdenden konjunkturellen Situation – auch im Musterland Hessen – und eines allgemein abwärts gerichteten Branchentrends legte die Wiesbadener Spielbank im vergangenen Jahr erneut kräftig zu: Bei den Gästezahlen konnten sich die Landeshauptstädter gegen den rückläufigen Trend der Branche behaupten. Über 322.000 Besuche wurden gezählt – ein Plus von 2,45 Prozent. Der Bruttospielertrag stieg um 6,45 Prozent auf knapp 42,4 Millionen Euro (Branche: Minus 1,73 Prozent). Mit den aus diesen Erträgen an das Land (26,2 Millionen Euro) und an die Stadt Wiesbaden (12,4 Millionen Euro) zu zahlenden Abgaben, leistete die Spielbank außerdem einen nicht unerheblichen Beitrag zur Stärkung des landes- und Kommunalbudgets.

„Im letzten Jahr haben wir unseren Marktanteil in Rhein-Main auf über 42 Prozent ausgebaut. Das sind knapp 2,6 Prozent mehr als 2001. Besonders stolz bin ich darauf, dass wir auch in diesen wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeiten durchweg positive Zahlen liefern konnten. Dabei müssen Sie zudem berücksichtigen, dass wir mit der Einführung des Euros den Mindesteinsatz um rund 21,6 Prozent auf 2 Euro gesenkt haben. Und außerdem haben wir durch das neue Wiesbadener Superroulette die Auszahlungsquote an unsere Gäste erhöht, was vice versa eine Senkung des Bankvorteils bedeutet. Alleine durch diese erhöhte Quote haben wir über 2 Millionen Euro mehr als üblich an Gewinnen an unsere Gäste ausbezahlt.“, so Spielbank-Geschäftsführer Klaus Gülker. „Und nun,“ fügt er hinzu, „lassen Sie sich bitte noch diese Zahlen auf der Zunge zergehen: Rechnet man die Bruttospielerträge statistisch hoch, so kann man daraus entnehmen, dass wir in 2002 im Großen Spiel rund 464 Millionen Euro und im Kleinen Spiel knapp 534 Millionen Euro an Gewinnen an unsere Gäste ausgeschüttet haben. Damit können wir uns durchaus mit so mancher Lottogesellschaft vergleichen!“

Das Geheimnis des Erfolges sieht Gülker im Zusammenspiel vieler Faktoren: So zum Beispiel motivierte Mitarbeiter, ständige Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements, innovative Ideen, die schnell umgesetzt werden sowie viele attraktive Veranstaltungen und Aktionen innerhalb und außerhalb der Spielbank.

Und auch für das laufende Geschäftsjahr ist die Wiesbadener Betreibergesellschaft gut gerüstet: So wird in Kürze im Großen Spiel ein neuartiger „Roulettezwitter“ – Bedienung halb durch Mensch, halb durch Maschine – installiert. Die Bewerbung um eine Internetkonzession läuft. Eine Testversion ohne Geldeinsatz für das Online-Spiel steht in nächster Zeit Interessierten unter www.Spielbank-Wiesbaden.de zur Verfügung, ebenso eine fast Live-Übertragung der Permanenzen aller Roulette-Tische im Internet. Im Kleinen Spiel erwartet die Besucher wie immer die neueste Automaten-generation mit attraktiven JackPots auch jenseits von 300.000 Euro.

Quelle: Infofax/Spielbank Wiesbaden – Marketing