„Lindenberg! Mach dein Ding“: Die Spielbank Berlin feiert Filmpremiere in der Hauptstadt in Anwesenheit von Udo Lindenberg

Daumen hoch für eine gelungene Premiere: v.l.n.r. Dario Suter, Geschäftsführer des Verleihs DCM, David Schnabel, Geschäftsführer Spielbank Berlin, Carola und Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer Spielbank Berlin, Udo Lindenberg, Hauptdarsteller Jan Bülow und Sister Mary Clarence, House of Queer Sisters e.v.. (Foto: offenblen.de)
Berlin – Deutschrocker Udo Lindenberg gehört zu den erfolgreichsten Musikern Deutschlands und ist schon längst zur Legende geworden. Nun feierte der Panikrocker im Berliner Kino Internationale die Hauptstadt-Premiere für seinen neuen Film „Lindenberg! Mach Dein Ding!“. Unterstützt wurde die Veranstaltung unter anderem durch den Sponsor Spielbank Berlin.

Ein Abend voller Emotionen! Eine der größten Kinopremieren, die die Hauptstadt je gesehen hat, bewegte die Zuschauer aber auch den Musiker selbst, knapp eine Woche vor dem offiziellen Kinostart.

Das Team des Films „Lindenberg: Mach Dein Ding!“. (Foto: offenblen.de)
Eine Zeitreise im Kino – von der Kindheit Lindenbergs über seine Anfänge als Schlagzeuger, bis zum großen Durchbruch erzählt der Film den Werdegang der deutschen Musiklegende: Der teils steinige Aufstieg Lindenbergs (Jan Bülow), sein Vater (Charly Hübner), der an den Plänen seinen Sohnes nicht viel finden kann, schließlich waren alle Lindenbergs Klempner, und Udos Mutter (Julia Jentsch), die an ihren eigenwilligen Sohn glaubt. Lindenberg macht derweil sein Ding – mit bekanntem Ausgang!

Nach dem Abspann gab es minutenlangen Beifall und Jubel für die Filmcrew rund um Hauptdarsteller Jan Bülow und Regisseurin Hermine Huntgeburth, vor allem aber für Lindenberg selbst.

„Der Film ist sehr gelungen! Sehr emotional, hat mich tief berührt. Bei einigen Szenen können die Augen schon mal feucht werden“, so Lindenberg.

Der Mann des Abends: Udo Lindenberg. (Foto: offenblen.de)
Ende der 60er Jahre kam Lindenberg nach Hamburg und suchte sein Glück in der Elbmetropole. Bald setzte sich der junge Schlagzeuger mit deutschsprachiger Rockmusik durch und begann seine beispiellose Karriere, die Deutschrock-Klassiker wie „Alles klar auf der Andrea Doria“, „Cello“, „Horizont“, „Ich lieb Dich überhaupt nicht mehr“, „Mädchen aus Ostberlin“ und „Sonderzug nach Pankow“ hervorbrachte. Lindenberg gehört mit mehr als 20 Millionen verkauften Tonträger zu den erfolgreichsten deutschen Musikern und füllt noch heute auf seinen Tourneen die Stadien der Republik.

Mehr als die Hälfte des Drehs fand in Hamburg statt. So gehörten Ende 2018 unter anderem die Reeperbahn, der Alte Elbtunnel und die Laeiszhalle zu den Motiven. Seit Mitte der 90er-Jahre residiert der Wahlhamburger im Luxushotel „Atlantic“ an der Außenalster. Der Film wird am 16. Januar in den deutschen Kinos starten.

Lindenberg wird auf der Bühne vom Film-Team begrüßt. (Foto: offenblen.de)
Unterstützt wurde die Premiere von der Spielbank Berlin, Geschäftsführer Gerhard Wilhelm gratulierte den Filmmachern für diesen grandiosen Erfolg und stimmte in die Begeisterung der Gäste ein: „Udo Lindenberg gehört zweifelsohne zu den größten Musikern Deutschlands. Doch nicht nur seine großartige Musik, sondern auch sein Charakter und seine Ausstrahlung machen ihn aus und sind der Grund dafür, dass er die Menschen so sehr begeistern kann. Er ist eine echte Type und ich freue mich, dass wir als Spielbank Berlin heute gemeinsam mit Udo Lindenberg hier in Berlin Premiere für seinen fantastischen Film feiern konnte.“

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