Kriegsrecht bedeutet nicht die Aufhebung der Glücksspielgesetze

29 Männer und Frauen waren in Pattaya der Meinung, dass durch die derzeitige Aufhebung der Verfassung auch die Glückspielgesetze außer Kraft gesetzt wurden. Das wird ihnen demnächst wahrscheinlich auch ein Richter erklären dürfen.
Kriegsrecht bedeutet nicht die Aufhebung der Glücksspielgesetze

Kriegsrecht bedeutet nicht die Aufhebung der Glücksspielgesetze

pp Pattaya. Während er nächtlichen Ausgangssperre erreichte die Polizei in Pattaya der Anruf einiger Hotelbewohner, die sich über unnötigen Lärm aus einem Hotelzimmer im zweiten Stock des C.K. Hotel am Pratamnuk Hügel beschwerten.

Die Beamten machten sich in der späten Dienstagnacht auf den Weg zu dem Hotel und konnten sich bereits im zweiten Stockwerk selber von dem Lärm aus einem Hotelzimmer überzeugen. Selbst auf dem Flur war nicht zu überhören, dass hier offensichtlich mehrere Personen um Geld spielten.

Als die Beamten das Hotelzimmer betraten, befanden sich 29 Männer und Frauen in dem Raum. Dabei war nicht zu übersehen, dass hier mit Karten und dem bekannten „High-Low“ Spiel um Geld gespielt wurde.

Die Polizei löste die verbotene Glücksspielversammlung auf und brachte die Spieler auf die Polizeiwache nach Pattaya. Dabei hatten einige der Spieler eine einfache Erklärung, warum sie sich in dem Hotelzimmer zum Glücksspiel getroffen hatten.

Ihrer Meinung nach sei durch das verhängen des Kriegsrechts auch die Verfassung außer Kraft gesetzt worden. Das bedeute, dass auch die Glücksspielgesetze derzeit keine Gültigkeit hätten.

Die Beamten verpassten allen Spielern eine Anzeige und erklärten ihnen, dass sie sich zunächst wegen verbotenem Glückspiel angezeigt werden. Die 29 Personen werden demnächst vor einem Richter erscheinen müssen.

Quelle: PattayaOne

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