Ab dem 23. September beträgt in Bad Ems das Buy-In jeden Sonntag 100,- Euro. Damit verbunden ist ein möglicher Eintrag in der deutschen Rangliste für alle Turniergewinner und Platzierungen „im Geld“.
Ab dem 23. September beträgt in Bad Ems das Buy-In jeden Sonntag 100,- Euro. Damit verbunden ist ein möglicher Eintrag in der deutschen Rangliste für alle Turniergewinner und Platzierungen „im Geld“.
Als erstes nordrhein westfälisches Casino, heißen wir das Casino Bad Oeynhausen herzlich willkommen auf den Seiten der ISA-CASINOS. Niemand muss verreisen, um Las Vegas zu erleben. Faszination, Illusion und Zauber – kurz Entertainment, finden Sie ganz in Ihrer Nähe. Im American-style-Casino Bad Oeynhausen. Und zwar Seite an Seite mit den Ihnen vertrauten klassischen Spielvarianten. Seien Sie unser Gast und fühlen Sie sich wohl in einer ungezwungenen, stilvollen Atmosphäre.
Beim ersten Wettbewerb der "World Series of Poker Europe" in London, dem H.O.R.S.E.-Event (Buy-in £2.500), gab es gleich den ersten Paukenschlag. Noch ehe die offizielle Teilnehmerzahl bekannt war, schied Marcel Luske (Amsterdam) auch schon aus. In der entscheidenden Hand im Seven Card Stud verlor er seine letzten Chips gegen Gus Hansen. Luske hatte zwei Paare (Asse – Fünfen), die gegen den Flush des Dänen zu wenig waren. Nach nur zweieinhalb Stunden war für den Holländer "Abflug"
Am Freitag, den 27. September eröffnen die Spielbank Stuttgart ihren 9. Baccara-Pokal um 20 Uhr mit einem Sektempfang. Spielbeginn ist um 21 Uhr (an den Folgetagen um 19 Uhr). Am Sonntag, den 30. Oktober endet der Baccara-Pokal um 24 Uhr mit anschließender Siegerehrung.
Pünktlich um 18:30 Uhr ging es los. Die beiden neuen großen Poker-Tische in Bad Ems waren voll besetzt. 20 Poker-Fans die sich rechtzeitig angemeldet hatten fieberten dem Beginn des Turniers entgegen, das ab sofort jeden Sonntag stattfindet. Es wurde die beliebte Variante Texas Hold´em, No Limit, Freeze Out gespielt. Das Buy-In betrug 50 Euro.
Beim Poker zu gewinnen ist nicht nur eine Frage von guten Karten – sondern besonders wesentlich für den Erfolg ist es die richtigen Entscheidungen in der jeweiligen Spielsituation zu treffen. Und es gibt bei Cash-Games eine ganz wichtige Entscheidung mit der man oft am Pokertisch konfrontiert ist: Soll ich aussteigen oder noch weiter spielen. Wann soll ich weiter spielen? Ich sehe so viele Spieler die wenn sie gewinnen relativ kurz spielen aber wenn sie verlieren viel länger am Pokertisch bleiben. Eigentlich sollte es genau umgekehrt sein. Wenn du im Spiel gewinnst dann verlieren zumindest ein Paar deiner Gegner am Tisch.
Es war nicht der beste Abend für die Stammspieler des Pokerturniers in Mainz, früh schon mussten einige Lokalmatadore das Handtuch werfen. Dagegen hielten sich bislang nicht so erfolgsverwöhnte Spieler hartnäckig im Rennen, und sogar mancher Anfänger konnte zusehen, wie sich die Plätze um ihn leerten.
Viele Pokerspieler trafen frühzeitig in der Mainzer Spielbank ein. Der erste Cash-Game-Tisch wurde um 19:00 Uhr angeboten (wie jetzt jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag) und öffnete pünktlich. Die Plätze waren alle schnell besetzt, nicht zuletzt wegen den günstigsten Cash-Game-Bedingungen (nur 5 € Taxe ab einem Pott von 100 €).
Ab September bietet die Spielbank Mainz nun auch montags Poker an: erstmalig am 3. September startet ab 19.15 Uhr ein Sit&Go-Turnier mit 50+5 Euro Buy-In. Gespielt wird Texas Hold’em No Limit.
Ab September bietet die Spielbank Mainz nun auch montags Poker an: erstmalig am 3. September startet ab 19.15 Uhr ein Sit&Go-Turnier mit 55 Euro Buy-In. Gespielt wird Texas Hold’em No Limit Freeze Out.
Das Samstagsturnier startete mit 35 Teilnehmern, 3500 Euro waren zu vergeben. Den ersten Platz belegte Markus Jordan und dafür bekam er 1400 Euro. 1050 Euro erhielt Michael Pirro für seinen zweiten Platz. Der Dritte, Daniel Matissek, konnte sich 700 Euro sichern, und Yunus Turan, der Viertplatzierte, bekam 350 Euro.
Im Laufe des Abends nahm das Pokerturnier der Spielbank Mainz immer mehr an Fahrt auf. Relativ ruhig begannen die 37 Teilnehmer, die sich allmählich an eine forsche Spielweise heranarbeiteten, bis sich schließlich die letzten Fünf am Final Table ein All-In nach dem anderen um die Ohren schlugen.