Kommentar von Johannes Richardt. Schleswig-Holstein möchte aus dem gescheiterten Glücksspielstaatsvertrag aussteigen. Kommt aus dem „Las Vegas des Nordens“ der notwendige Impuls zur Liberalisierung des Glückspielwesens?
Kommentar von Johannes Richardt. Schleswig-Holstein möchte aus dem gescheiterten Glücksspielstaatsvertrag aussteigen. Kommt aus dem „Las Vegas des Nordens“ der notwendige Impuls zur Liberalisierung des Glückspielwesens?
Nordteil der Insel als „Vorbild“. Der Staat lässt sich die Konzession in den ersten vier Jahren mit 2,5 Millionen Euro, danach mit fünf Millionen pro Jahr bezahlen. Sie läuft über 30 Jahre, für die ersten 15 Jahre haben die Betreiber ein Monopol. Der Bruttospielertrag wird mit 15 Prozent besteuert, was sehr wenig ist. In europäischen Ländern sind Sätze von 35 bis 80 Prozent üblich.
Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 hat es bei LOTTO Bayern die doppelte Anzahl an Millionengewinnen gegeben. Gleich sechsmal gelang es Spielteilnehmern aus dem Freistaat, mit dem Lotterieangebot des staatlichen Glücksspielanbieters, zu Millionären zu werden. Im Vergleichszeitraum des Vorjahrs waren es noch drei frisch gebackene Millionäre.
Die Personal Exchange International Ltd. (PEI), ein Unternehmen der mybet Gruppe, hat vom Bezirk Oberbayern die Duldung als Sportwettenanbieter erhalten. Der PEI ist es damit gestattet, in Sportwetten-Shops unter der Marke mybet Sportwetten anzubieten.
Die Firma Euro-Lotto Tipp AG in Brunnen darf weiterhin Tippgemeinschaften organisieren. Die Rekurskommission hat einen Schliessungsentscheid der Lotterie- und Wettkommission Comlot aufgehoben.
Stadt darf Höhe der Steuer nicht an der Fläche bemessen. Auch andere Städte müssen ihre Steuern jetzt überprüfen. Steuerzahlerbund fordert Abschaffung der Steuer. Seit drei Jahren kassiert Dortmund von den […]
Heute Nacht endete Event #58, ein $1,500 No Limit Holdem Turnier der 2017 World Series of Poker. Unter den 1,763 Spielern fanden sich James Woods, Kristen Bicknell, Allen Cunningham, Dominik Nitsche, Phil Hellmuth, Paul Wasicka, Christian Rudolph, Kenny Hallaert, Chance Kornuth, Asi Moshe, Phil Laak, Andre Akkari und Martin Kabrhel.
Ein neues Gesetz soll für weniger Spielhallen sorgen. Doch von Schließungen ist kaum etwas zu sehen. Viele Hallen bekommen rechtlich fragwürdige „Duldungserklärungen“.
Düsseldorf. Das nordrhein-westfälische Innenministerium hat die Umsetzung des neuen Glücksspielgesetzes verschoben. Wie die Behörde mitteilte, sollen die Regelungen jetzt erst ab dem 1. Dezember, statt wie vorgesehen ab dem 1. Juli umgesetzt werden. Das neue Gesetz sieht unter anderem einen Mindestabstand von 350 Metern zwischen den Automaten-Spielhallen zu Schulen und Jugendtreffs vor
Durch die Initiative von e.artis contemporary Chemnitz, BIO-FAIR-KUNST-GENUSS Bad Steben und dem Organisator der Ausstellung Wolfgang Müller können die Spielbankgäste ab dem 07.07.2017 wieder Kunstgenuss im Foyer bewundern. Joan Miro […]
Heute Nacht endete auch Event #59, ein $2,500 Big Bet Mix Turnier der 2017 World Series of Poker. Unter den Spielern fanden sich Phil Hellmuth, Robert Mizrachi, David “ODB” Baker, Dan Smith, Dario Sammartino, Layne Flack, Chance Kornuth, Ryan Riess, Frank Kassela, Dan Shak, Mike Matusow, Brandon Cantu, Jason Mercier, Ismael Bojang und Daniel Negreanu.
Was bedeutet Schleswig-Holsteins "Nein" zum 2. GlüÄndStv? Diese Frage stand im Fokus der Jahresfachtagung Sportwetten und Glücksspiel am 30. Juni in Frankfurt. Am 30. Juni lud das "Forum - Institut für Management" zur 12. Jahresfachtagung Sportwetten und Glücksspiel nach Frankfurt am Main