Gesperrte Spieler haben keinen generellen Anspruch auf Rückerstattung ihrer Spielverluste
Gesperrte Spieler haben keinen generellen Anspruch auf Rückerstattung ihrer Spielverluste
Das BVerwG hat in einer Grundlagen-Entscheidung festgestellt, dass die noch nach DDR-Recht erteilten Sportwetten-Lizenzen auch nach der bundesdeutschen Wiedervereinigung wirksam sind. Die höchsten Verwaltungsrichter kommen damit zum gleichen Ergebnis wie die vorherrschende Meinung in der Zivilgerichtsbarkeit (BGH, GewArch 2002, 162 [163]; OLG Nürnberg, SpuRt 2001, 156 [157]). Die in der Beschwerdebegründung angesprochene Frage zu Art. 19 EV ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hinreichend geklärt.
Justin Franssen hat früher als Croupier gearbeitet, studierte Rechtswissenschaften und Philosophie an der Universitäten von Leuven (B), Maastricht und Amsterdam. Er arbeitet bei Van Mens & Wisselink, Rechtsanwälte in Amsterdam, wo er sich auf Glücksspielrecht spezialisiert hat.
Der Bundesarbeitskreis und die Bundeskoordinierung Spielbanken der Gewerkschaft ver.di haben den neu- beziehungsweise wiedergewählten Sprechern der Deutschen Spielbanken Interessen- und Arbeitsgemeinschaft (DeSIA) , Herrn Seegert und Herrn Hein zu ihrer Wahl als Sprecher von DeSIA die Glückwünsche übermittelt, so Bernhard Stracke von der Bundeskoordinierung Spielbanken von ver.di.
Bad Dürkheim - Mit viel Glück ins Neue Jahr kann sich der Gast am 31. Dezember von Fortuna in der Spielbank Bad Dürkheim ins Neue Jahr 2006 geleiten lassen.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWT) hat die AMA-Verbände (Arbeitsausschuss Münzautomaten) heute darüber unterrichtet, dass die EU-Kommission mit den Erläuterungen des BMWT zur Änderungsverordnung der Spielverordnung zufrieden ist und nunmehr keine Reservierungen mehr gegenüber der Änderungsverordnung hat.
Bei den Casinos Austria haben nicht nur Spieler eine Chance auf einen Supergewinn. Im Zuge des Abschlusses einer neuen Betriebsvereinbarung für die 1800 Beschäftigen in Österreich können auch die Mitarbeiter einen "Jackpot" einlösen. Mitarbeiter, die das Unternehmen freiwillig verlassen, wird ein "Golden Handshake" von bis zu einem Jahresgehalt angeboten. Casinos-Vorstand Paul Herzfeld zur "Presse": "Wir gehen von einem großen Echo aus und rechnen damit, dass gut 150 Mitarbeiter dieses Angebot annehmen."
Die Veranstalter der ATEI/ICE haben für 2007 einen beeindruckenden neuen Hallenplan vorgestellt, der es Ausstellern gestattet, die immensen kommerziellen Chancen der Londoner Fachmessen noch intensiver zu nutzen. Gegenwärtige und potenzielle Aussteller sind eingeladen, das Büro der Veranstalter auf der ATEI/ICE 2006 zu besuchen, um den neuen Hallenplan sowie viele der faszinierenden Features und beeindruckenden neuen Einrichtungen zu besichtigen, die 2007 geboten werden sollen.
Die Hotellandschaft von Las Vegas bekommt Zuwachs. Momentan wird die unglaubliche Summe von 13,6 Milliarden Euro in die Renovierung oder den Neubau von Gebäuden investiert. Eines der größten Hotels und Kasinos, das Red Rock Station, soll 2006 eröffnet werden. Das 400 Millionen Euro teure Anwesen wird über mehr als 400 Gästezimmer inklusive 38 Suiten und 6.500 Quadratmeter Konferenzfläche verfügen.
70-jährige Berlinerin knackt Mystery-Jackpot im Casino am Alex
Gemeinsam haben Vorstand und Belegschaftsvertretung der Casinos Austria AG eine neue Betriebsvereinbarung beschlossen. Ihre Umsetzung beginnt mit 1. Jänner 2006 und soll dem Unternehmen ermöglichen, besser auf die aktuellen Entwicklungen am Glücksspielmarkt reagieren zu können.
Das AG Bruchsal hat entschieden, dass die Vermittlung von Sportwetten in Deutschland für einen Anbieter mit einer österreichischen Lizenz nicht strafbar ist. Der Angeschuldigte eröffnete eine Annahmestelle für Sportwetten. An den vom Angeschuldigten aufgestellten Tippomatgeräten konnten Kunden Wetten auf die Ergebnisse von Fußballspielen oder anderen sportlichen Ereignissen zu festen Gewinnquoten abschließen. Hierzu mussten die Benutzer des Wettannahmeterminals die Wetttipps in den Computer eingeben und den Einsatz bar in das Gerät einwerfen.