Verdammt, sieben mal hinter einander Black Jack

Reinhold Schmitt
ISA-GUIDE Chefredakteur (V.i.S.d.P.)
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(rs) Wie beliebt Black Jack Turniere mittlerweile geworden sind, zeigte sich wieder einmal in der Spielbank Baden-Baden. Turnierspieler aus Luxemburg, Schweiz und dem gesamten Bundesgebiet trafen sich zum ersten Black Jack Turnier in der traditionsreichen Spielbank.

43 Männer und 6 Frauen starteten um 17.00 Uhr am 6. Januar 2005 zum ersten Black Jack Championchip Turnier in der Spielbank Baden-Baden.
Jeder Teilnehmer zahlte eine Startgebühr von 150 EUR. Die ersten drei Sieger aus dem Turnier konnten sich dieses Geld teilen.
Alle Teilnehmer starteten mit Turnierchips in Höhe von 1.000 Punkten. Gespielt wurde an 4 Tischen à 7 Personen. Gespielt wurde das Hauptfinale, Halbfinale, Viertelfinale und das Finale. Zusätzlich wurde eine Trostrunde für die ausgeschiedenen Spieler angeboten.

Der Beginn des Turniers stand unter einem unglücklichen Stern für die Teilnehmer an Tisch eins. „Verdammt, die Bank hat nun siebenmal hintereinander Black Jack gemacht, wie soll ich da eine Runde weiter kommen,“ meinte eine der Damen am Spieltisch. Dass Fortuna aber auch ein anderes Gesicht hatte zeigte sich, als die Spielerin im Viertelfinale des Turniers stand. „Ich konnte wieder aufholen und spiele nun um das Finale,“ erklärte sie gegenüber der ISA-CASINOS.

Lange Gesichter gab es auch im Halbfinale an Tisch vier. Alle Spieler hatten gegen die offene Sieben der Bank 20 und teilweise 21 mit Verdopplung und Splitten – also die besten Ausgangsblätter, um Punkte einzufahren. Ganz sicher waren sich die Spieler, als die Bank noch eine sieben umdrehte und alle jubelten und riefen: „Ein Bild muss her.“ Die Bank zog – eine dritte sieben. Totenstille, gefolgt von dem Gejammer der Spieler, wie ungerecht doch die Welt wäre.

Bei dem Buffet konnten sich die Spieler von dem Auf und Ab wieder erholen. Das Restaurant „Sommergarten“ offerierte für die Turnierteilnehmer alles, was das Herz begehrte: Salate, Tagessuppen, Wurst und Fischplatten – Häppchen, belegte Brote, sowie Desserts rundeten alles ab.
In der Pause konnte ISA-CASINOS der Turnierleitung – Kurt Rillig und Herrn Jörger – die Frage stellen, wie sie auf die Idee einer zusätzlichen Trostrunde kamen. Rillig gegenüber ISA-CASINOS: „Für uns in Baden-Baden ist es wichtig, den Spielgenuss für unsere Teilnehmer zu erhöhen. Er soll möglichst lange für sein Geld spielen können und selbst als vermeintlicher Verlierer noch die Chance besitzen, etwas zu gewinnen. Die Gewinner der Trostrunde können sich zusätzlich sich über eine wertvolle Uhr, ein Glücksmenü für 2 Personen im Restaurant ‚Sommergarten‘ und über ein paar edle Manschettenknöpfe freuen, die wir separat ausspielen werden.“

Auch Carina Breuhahn, die Marketing Managerin der Baden Württembergischen Spielbanken, ließ es sich nicht nehmen, bei diesem Event dabei zu sein. „Unser Ziel,“ so Breuhahn, „Kunden der Baden Württembergischen Spielbanken mehr und mehr in den gesamten Spaß- und Fun-Bereich einzufügen, zeigt in allen Häusern immer mehr Wirkung. Unsere Gäste nehmen bereits alle Turniere, die wir in unseren Häusern anbieten, mit großem Interesse wahr. Die Teilnehmerzahlen steigen und wir werden uns sicherlich noch mehr bemühen, um den Wünschen unserer Kunden gerecht zu werden. Und eines kann ich Ihnen auch schon verraten: Wir starten wieder unseren Baccara Osterwettbewerb in Stuttgart. Ich denke, als Hochburg in Deutschland in diesem königlichen Spiel ist es mehr als nur eine Verpflichtung, dieses unseren Gästen anzubieten.“
Ludwig Verschl, Direktor der Spielbank Baden-Baden äußerte sich zufrieden über den Verlauf des Turniers. „Unsere Spielbank hier hat das richtige Ambiente, um Turnierserien jeder Art anzubieten – und unsere Gäste hier nehmen diese Angebote auch gerne wahr. Die Spielbank Baden-Baden zeigt, dass sie nach wie vor ihren Gästen außergewöhnliche und auf sie zugeschnittene Events anbieten kann.“

Um 22.15 Uhr war es dann endlich soweit. Alle Finalteilnehmer für Trostrunde und Turnier standen fest. Eine Dame hatte es bis in das Finale des Hauptfeldes geschafft. Am ersten Tisch spielten die Finalisten um die Hauptpreise. Am zweiten Tisch ging es für die Finalisten der Trostrunde um die Sachpreise. Jetzt wurde es noch einmal richtig spannend. Taktierend und aggressiv, verhaltend und risikoreich spielten nun alle Teilnehmer. Beide Tische spielten 30 Coups, danach standen die Gewinner fest.
Für die Erstplatzierten gab es bei der Siegerehrung ein Preisgeld in Höhe von 3.675 € für den 1. Platz, 2.205 € für den 2. Platz und 1.470 € für den 3. Platz.

Nach dem Turnier überrannten die Teilnehmer die Turnierleitung mit der Bitte: „Bietet uns noch mehr Turniere an, wir wollen sie hier viel öfters spielen.“ Dem ist wirklich nichts mehr hinzu zu fügen.

Black Jack-Championship in der Spielbank Baden-Baden