Spielbank Wiesbaden: Des einen Uhl, des andern Nachtigall. Und am Sonntag ist Deep-Stack-Sunday!

Am nächsten Sonntag, dem 30. Oktober ist es endlich wieder so weit, dann wird von den Poker-Cracks wieder Höchstleistung gefordert. Denn am nächsten Sonntag ist der fünfte Wiesbadener Deep-Stack-Sunday 2011. Die superlange Pokernacht beginnt dann bereits am späten Nachmittag um 17 Uhr. Mit 500 € Buy-In (wie immer in Wiesbaden ohne Entry-Fee !!!) und maximal 60 Teilnehmern liegen bei Vollauslastung satte 30.000 Euro im Preisgeldtopf. Und damit man sich mit seinen 10.000 Startchips alle Zeit der Welt lassen kann, hat man in jedem Blind-Level geschlagene 40 Minuten Zeit, um auf seine Monster-Hand zu warten!

Zum € 75 Turnier am gestrigen Donnerstag, dem 27. Oktober, konnte Wolfgang Werft aus familiären Gründen leider nicht antreten und Julian Märgner kam über die dritte Limit-Runde nicht hinaus. „Des einen Uhl, des andern Nachtigall“ dachte sich der Rest, nachdem diesen beiden Herren in den letzten Tagen äußerst erfolgreich agiert hatten. Jetzt konnten sich andere Akteure in den Vordergrund spielen und hier tat sich besonders Sina Ludwig hervor, die sich als einzige Lady im Turnier bis an den Final-Tisch durchkämpfte. Nur ein einziges unglaubliches Spiel, als sie mit Pocket Assen gegen Paar 2 All-In ging und eine kleine Zwei auf dem Flop ihr Schicksal besiegelte, verhinderte eine bessere Platzierung als den immer noch guten fünften Platz.

Der Final-Tisch ab Mitternacht war bei aller sportlichen Härte geprägt von einem sehr freundlichen und angenehmen Umgang der Teilnehmer untereinander. Spieler, die den Tisch verlassen mussten, wurden mit Befall verabschiedet, anderen wurde Beifall gezollt für gute Aktionen. Sicherlich kam auch dadurch die lange Spieldauer am „Centercourt“ von über zwei Stunden zustande. Um 2 Uhr beendete ein Deal zwischen Christpopher Neumann und seinem HeadsUp-Gegner dann das Turnier.

Im Wochenrückblick waren die fünf Turniere mit einem Gesamtpreisgeld von mehr als 26.300,- Euro wieder sehr erfolgreich. Der Freitag und Samstag gehören in Wiesbaden wie üblich ausschließlich den Cashgamern, die auch an diesen beiden Tagen regelmäßig an drei bis vier Tischen pokern. Das € 75 Turnier am Sonntag ist dann wieder das erste der wöchentlich fünf Wiesbadener Turniere. Den aktuellen Buchungsstand verfolgen und seinen Turnierplatz direkt online buchen geht über www.spielbank-wiesbaden.de – oder vor Ort im Casino, solange der Vorrat reicht.

Spielbank Wiesbaden – mehr Poker geht nicht in Rhein-Main!

Die Gewinner des Turniers am Donnerstag, dem 27.10.2011:

1. NN1.310,- Deal
2. Christopher Neumann (D)1.000,- Deal
3. Florian Durner (D)610,-
4. Oliver Weigelt (D)440,-
5. Sina Ludwig (D)360,-
6. NN330,-
Der Zweitplatzierte Christopher Neumann mit Begleitung
Der Zweitplatzierte Christopher Neumann mit Begleitung
Turniere im Klassischen Spiel: Im Wiesbadener Casino findet im Klassischen Spiel von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt. Alle Turniere kosten kein Entry-Fee, sämtliche Buy-Ins werden zu 100% ausgeschüttet!

Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht so: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann über www.spielbank-wiesbaden.de von zu Hause aus gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button links unten anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen. Oder aber sofern nicht ausgebucht bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.
 
Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche „gecasht“, wobei an den Turniertagen vier bis fünf Cashtables mittlerweile Standard sind, so auch gestern: An drei voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100) wurde bis kurz vor Roulette- und Black-Jack-Schluss um 4 Uhr morgens begeistert gepokert. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, drei bis vier Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4, auch hier wird bis 4 Uhr morgens gepokert.
 
Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, die aber erst ab einem Pot von 50 Euro einbehalten werden. Und natürlich gilt auch hier wie bei höheren Blinds: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Die Pokernacht in Zahlen:
  • 123 Pokerbegeisterte
  • 20:00 Uhr Turnierbeginn
  • 75 € Texas Hold’em, Freeze-Out
  • 54 Turnierspieler
  • 6 Turniertische
  • 4.050 Preisgeldpool
  • 3 Cash-Tables im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4
  • 2 PokerPro-Tische im neuen Automatenspiel
Turnierleiter: Ralf Brandenburg

Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:

Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!
Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr
Start der Cash-Games:
im Klassischen Spiel ab 17:00 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr
im Automatenspiel täglich ab 12:00 Uhr
Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und höher
Günstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:
Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab 50erPot + „no flop, no drop“
Blinds 5/10 & höher: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100er Pot + „no flop, no drop“