Spielbank Wiesbaden: WSOP, Wimbledon, FIFA WWC, die BEP in Deutschland und Biergartenwetter…

…wer hat da noch Zeit und Lust, sich in Wiesbaden an einen Pokertisch zu setzen?

Am gestrigen Dienstag, dem 28.06.2011 immerhin noch über 60 gutgelaunte Pokerfans. Im klimatisierten Pokerbereich der Spielbank Wiesbaden kann man es ja auch bei sommerlichen Temperaturen gut aushalten. Gut die Hälfte der Anwesenden entschied sich für das Turnier, für den Rest war gestern das Cashgame attraktiver. Für Wiesbadener Verhältnisse ein eher ruhiger Pokerabend. Flexibel wurde die Preisgeldverteilung der Teilnehmerzahl angepasst. Für den Fünftplatzierten gab es das doppelte Buy-In zurück, die Plätze eins bis vier wurden mit 40,30,20 und 10% aus dem restlichen Preispool bedient.

Eine gehörige Portion Glück hatte gestern Abend der Turniergewinner, der zu mehreren Showdowns seinen Platz schon geräumt hatte und immer wieder Platz nehmen durfte. Manchmal sorgt Poker auch für Bewegung.

Am heutigen Mittwoch steht erneut ein € 100 Turnier auf dem Spielplan. Auf www.spielbank-wiesbaden.de kann man die aktuelle Buchungslage verfolgen und, wenn’s eng wird, sich noch schnell per Bankkarte oder Kreditkarte einen Platz sichern – oder vor Ort im Casino, solange der Vorrat reicht.

Spielbank Wiesbaden – mehr Poker geht nicht in Rhein-Main!

Die Gewinner des Turniers am Dienstag, dem 28.06.2011:

1. NN1.360,-
2. Chan Feng (D)1.020,-
3. NN680,-
4. NN340,-
5. Andreas Gilcher (D)200,-
Turniere im Klassischen Spiel: Im Wiesbadener Casino findet im Klassischen Spiel von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt:
Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht so: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann über www.spielbank-wiesbaden.de von zu Hause aus gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button links unten anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen. Oder aber sofern nicht ausgebucht bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche „gecasht“, so auch gestern: An zwei voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100) wurde bis kurz vor Roulette- und Black-Jack-Spielende um 04:00 Uhr morgens begeistert gepokert. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, drei bis vier Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen normalerweise noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4, die aber leider wegen Umbau des Automatenspiels bis Ende August ruhen müssen.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, die aber erst ab einem Pot von 50 Euro einbehalten werden. Und natürlich gilt auch hier wie bei höheren Blinds: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Die Pokernacht in Zahlen:

20:00 Uhr Turnierbeginn
100 € Texas Hold’em, Freeze-Out
36 Turnierspieler
4 Turniertische
3.600 Preisgeldpool
2 Cash-Tables im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4
Die beiden PokerPro-Tische im Automatenspiel sind bis Ende August wegen Umbau geschlossen.
Turnierleiterin: Patricia Keuten

Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:

Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!
Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr
Start der Cash-Games:
im Klassischen Spiel ab 17:00 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr
im Automatenspiel täglich ab 12:00 Uhr
Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und höher
Günstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:
Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab 50erPot + „no flop, no drop“
Blinds 5/10 & höher: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100er Pot + „no flop, no drop“