Spielbank Wiesbaden informiert: Freitag und Samstag Hochbetrieb an den Cashtables, am Sonntag ausgebuchtes Turnier

Jetzt, da die Tage kürzer und die Nächte wieder länger werden und die Biergärten auch nicht mehr so gemütlich sind, ist wieder bestes Casinowetter. Und obwohl die Freitage und Samstage in Wiesbaden traditionell turnierfrei sind, war auch an diesen beiden Wochenendtagen wieder ein stabiles Cashgame an jeweils drei Pokertischen zu verzeichnen. Dass auch die sechs Roulette-Tische, die vier Black-Jack-Tische und die zwanzig Roulette-Terminals des Casinos wieder prallvoll umlagert waren, versteht sich dabei von selbst.

Auch am gestrigen Sonntag, dem 26. September, hatten sich wieder an die 100 Pokerspieler in der Wiesbadener Poker-Arena versammelt. Die 60 Turnierplätze waren seit dem Nachmittag wieder ausgebucht und noch vor dem Turnierstart lief bereits der erste Cash-Table – mit Warteliste. Im Laufe des Abends sollten noch drei weitere Cash-Tables dazukommen.

Die Stimmung im Turnier war zunächst herbstlich. Man musste erst einmal warm werden und die Gegner kennenlernen, also wurde zunächst „tight“ gespielt. Nach etwa einer Stunde dann war der Bann aber gebrochen und als der erste Turniertisch erst einmal gefallen war, ging es zügig in Richtung Final-Table, der um halb zwölf stand. Dort wurde zunächst wieder die Bremse eingelegt. Die meisten Spiele wurden durch Pre-Flop-Raises entschieden, die dann Step-by-Step den einen oder anderen Stack auffraßen.

Am Final-Table fiel vor allem der eiserne Überlebenswille von Alexander Ratke auf, der sich dann aber bei Blinds 2.000 / 4.000 mit seinen 6.000 Chips gerade noch drei Runden wehren konnte, bevor er dann als Vierter den Tisch verlassen musste. Giacomo Di Bella aus Italien, der mit einem Paar 3 gegen A-4 von Susanne Käufer angetreten war, musste auf dem Board B-A-4-7-10 und damit Platz 3 hinnehmen. Susanne Käufer, in Wiesbaden schon öfter erfolgreich, spielte im anschließenden Heads-Up noch mal sehr beherzt auf, musste sich dann aber doch um kurz nach halb zwei Timo Forster geschlagen geben. Die glückliche Zweite hat der Turnierleiterin Melanie Hawig-Gruhn auch schon verraten, wie sie den Gewinn investieren wird.

Heute am Montag sind wieder die Profis dran. Ein 330er-Knock-Out-Bounty-Turnier garantiert jede Menge Action und Spannung. Auf www.spielbank-wiesbaden.de kann man beobachten, wie weit das Turnier bereits gebucht ist und sich, wenn’s eng wird, noch schnell per Bankkarte oder Kreditkarte einen Platz sichern.

Die Gewinner des Turniers vom 26.09.10:

1. Timo Forster (D)1.570,-
2. Susanne Käufer (D)990,-
3. Giacomo Di Bella (I)680,-
4. Alexander Ratke (D)500,-
5. Carmen Ushky (D)400,-
6. Alexander Simon (D)360,-
Timo Forster (1) und Susanne Käufer (2)
Timo Forster (1) und Susanne Käufer (2)
In der Poker-Hochburg Wiesbaden wird natürlich nicht nur im Klassischen Spiel begeistert gepokert, sondern auch im Automatenspiel: An den beiden PokerPro-Tischen im Automatenspiel lief die Cash-Action bis kurz vor 4:00 Uhr morgens.

Turniere im Klassischen Spiel: Im Wiesbadener Casino findet im Klassischen Spiel von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt:

Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht so: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann über www.spielbank-wiesbaden.de von zu Hause aus gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen. Oder aber – sofern nicht ausgebucht – bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche „gecasht“, wobei an den Turniertagen vier bis fünf Cash-Tables mittlerweile Standard sind, so auch gestern: An vier voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100) wurde bis ca. 3.30 Uhr in der Früh begeistert gepokert. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, drei Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot der beiden PokerPro-Tische steht bei 21.409,10 Euro.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, die aber erst ab einem Pot von 50 Euro eingehalten werden. Und natürlich gilt auch hier wie bei höheren Blinds: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Die Pokernacht in Zahlen:

75er Texas Hold’em No-Limit, Freeze-Out
60 Turnierspieler
6 Turniertische
4.500,- Preisgeldpool
4 Cash-Tables im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4 (100)
2 Cash-Tables (PokerPro) im Automatenspiel (Blinds 1/2 und 2/4)
Turnierleiterin: Melanie Hawig-Gruhn

Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:

Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!
Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr
Start der Cash-Games:
im Klassischen Spiel ab 17:00 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr
im Automatenspiel täglich ab 12:00 Uhr
Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und höher
Günstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:
Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab 50erPot + „no flop, no drop“
Blinds 5/10 & höher: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100er Pot + „no flop, no drop“