Spielbank Wiesbaden informiert: Getrennt marschiert, vereint geschlagen – ISA-GUIDE.de

Spielbank Wiesbaden informiert: Getrennt marschiert, vereint geschlagen

Trotz der spannenden Vorrundenspiele und trotz bestem Biergartenwetter bei annährend 30°C, kamen am gestrigen Donnerstag, dem 24. Juni über 60 Pokerbegeisterte in die Wiesbadener Pokerarena, um sich in den gut klimatisierten Räumen des Casinos an den Pokertischen auszutoben. Da das Turnier mit nur 34 Spielern gestartet wurde, entschied die Turnierleitung kurzer Hand, das Startkapital von 3.000 auf 4.000 Chips zu erhöhen, sehr zur Freude aller Beteiligten.

Zwei Freunde, Benjamin Blass und Adrian Liebert, die sich gemeinsam auf den Weg ins Casino gemacht hatten, freuten sich ganz besonders, als sie sich am Final-Table wieder trafen. Und als man sich dann zweieinhalb Stunden später auch noch im Heads-Up gegenüber saß, war die Freude riesig. Nach dem Turnier meinte Benjamin Blass zu Adrian Liebert: „Heute hat der Schüler den Lehrer besiegt!“

Die Gewinner:

1. Benjamin Blass (D)890,-
2. Adrian Liebert (D)560,-
3. Billy Haub (D)380,-
4. Carsten Gabler (D)280,-
5. Matthias Pfänder (D)230,-
6. Wolfgang Werft (D)210,-
Benjamin Blass (1) und Adrian Liebert (2)
Benjamin Blass (1) und Adrian Liebert (2)
In der Poker-Hochburg Wiesbaden wird natürlich nicht nur im Klassischen Spiel begeistert gepokert, sondern auch im Automatenspiel: An den beiden PokerPro-Tischen im Automatenspiel war das beliebte Twin-Win-Turnier auch gestern wieder ausgebucht und die Cash-Action lief bis kurz vor 4:00 Uhr morgens.

Turniere im Klassischen Spiel: Im Wiesbadener Casino findet im Klassischen Spiel von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt:

Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht so: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann entweder über www.spielbank-wiesbaden.de von zu Hause aus gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen. Oder aber – sofern nicht ausgebucht – bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche „gecasht“, so auch gestern: An drei voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100) wurde bis ca. 3.30 Uhr in der Früh begeistert gepokert. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, zwei bis drei Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot der beiden PokerPro-Tische steht bei 29.512,41 Euro.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Die Pokernacht in Zahlen:

75er Texas Hold’em, No-Limit Freeze-Out
34 Teilnehmer
4 Turniertisch
2.550 Preisgeldpool
3 Cash-Tables im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4 (100)
2 Cash-Tables (PokerPro) im Automatenspiel (Blinds 1/2 und 2/4)
Turnierleiter: Karsten Klaus

Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:

Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!
Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr
Start der Cash-Games:
im Klassischen Spiel ab 17:00 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr
im Automatenspiel täglich ab 12:00 Uhr
Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und höher
Günstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:
Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab 50erPot + „no flop, no drop“
Blinds 5/10 & höher: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100erPot + „no flop, no drop“