Glücksquelle im Neuen Lustgarten entdeckt.

„Glücksquelle“ im Neuen Lustgarten entdeckt.

Sensationelles Ergebnis bei Probebohrungen. Darf sich die Landeshaupt- stadt bald „Bad Potsdam“ nennen?

Potsdam, 31. März 2003. Bei Probebohrungen nahe der Neptungruppe im Neuen Lustgarten ist man überraschend auf „eine Quelle mit hohen Anteilen an Mineralien“ gestoßen. Auf Betreiben der Spielbank Potsdam wurden diese Bohrungen „in aller Stille“ durchgeführt, um nicht all zu früh Hoffnungen zu wecken, die die Landeshauptstadt zu „Bad Potsdam“ machen könnten. In sehr alten Unterlagen über den früheren Lustgarten hatte ein Mitarbeiter der Spielbank und Neubürger der Stadt den Hinweis auf „ein Quell der Gesunderung und des wohle Befindens“ gefunden. Erste Analysen eines unabhängigen Institutes bestätigen dem Brunnen sehr gute Qualitäten. Jetzt geht es um seine Ergiebigkeit und weitere Nutzung.

„Wir wären an einem Gesamtkonzept von der Quelle bis hin zu einer Kureinrichtung direkt am Lustgarten interessiert“ so Marketingleiter Michael Masch von den Brandenburgischen Spielbanken. „Eine Lösung wie in den klassischen Bädern um die Jahrhundertwende: Kuren und Spielen. Gesellschaftliches Flair und Lustwandeln im Park – im Herzen von Potsdam – Bad Potsdam. Ein Teil der zu erwartenden Einnahmen könnte auf Dauer zur Baufinanzierung des Stadtschlosses beitragen. . .“

Für alle interessierten Potsdamer und Berliner gibt es am 1.4.2003 von 15 bis 18 Uhr Probeabfüllungen von der neuen Glücksquelle an der Rezeption der Spielbank Potsdam in der Schloßstraße.

Quelle: Infoemail/Brandenburgische Spielbanken – Marketing