Las Vegas – Eine Krake die den „Wal“ verschlingt: Kapitel 7 – Hasardeur, Profi oder Problemspieler?

Reinhold Schmitt
ISA-GUIDE Chefredakteur (V.i.S.d.P.)
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In der Spielerwelt gibt es einen gewissen Prozentsatz an Zockern, die tatsächlich in der Lage sind, die Chancen zu Ihren Gunsten zu verändern und damit langfristig zu gewinnen. Einige von ihnen leben sogar davon. Wir reden hier über die professionellen Spieler. Dies ist völlig legal und geschieht in der Regel ohne besondere zusätzliche Hilfen oder Tricks. Aus der Sicht eines Profis unterscheidet grundsätzlich nur ein einziger Faktor den Profi vom Süchtigen. Die Disziplin und das Verständnis für das Spiel und die Wahrscheinlichkeiten.

Aufgrund der sehr niedrigen Besteuerung der Nevada-Casinos in Verbindung mit der enorm hohen Konkurrenz und der hohen Anzahl an Casinos, die in Las Vegas um die Kunden buhlen, sind sowohl die Auszahlungsquoten an den Videopoker-Geräten, wie auch die Spielregeln am Black Jack in den High Limit Pits teilweise derart gut, dass ein Profi mit geschicktem Spiel gewinnen kann. Natürlich funktioniert das nicht immer, denn der Glücksfaktor sorgt weiterhin für gewisse Unwägbarkeiten. Nichtsdestotrotz, durch Strategie und Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeiten ist sein langfristiges Ergebnis besser als das jener anderen Spieler, die allein auf ihr Glück hoffen und dabei meist scheitern.

Aber hier kommt jetzt ein entscheidender Unterschied zwischen diesen beiden Spielertypen:

(Foto: Yamaguchi / CC BY-SA 3.0)

(Foto: Yamaguchi / CC BY-SA 3.0)

Sowohl der Profi als auch der Glücksritter wollen Action. Ein Profi setzt jedoch nur dann auf Action, wenn er seine Chancen sieht, während ein Glücksritter einfach drauflos spielt, ohne besonderes Konzept, einfach „auf gut Glück“. Der Profi kennt die möglichen Konsequenzen, denen er versucht auszuweichen und somit setzt er sein Geld nur dann ein, wenn die Wahrscheinlichkeiten günstig für ihn liegen. Aufgrund des enormen Glücksfaktors, die so ein Spiel mit sich bringt, ist es nicht immer sehr einfach zu sehen, ob ein Spieler in die Kategorie Zocker oder Profi gehört. Auch nicht für das Casino selbst, welches über die besten Überwachungs- und Kontrollsysteme verfügt. Ein Counter beim Black Jack mag vielleicht in der Lage sein, den Floormanager oder den Dealer zu täuschen, indem er vielleicht übermäßig viel Alkohol konsumiert oder sich anscheinend schwer tut beim Zusammenzählen der Kartenwerte. Dies mag dann auf den ersten Blick das Gefühl erwecken, dass er keine Ahnung hat vom Spiel. Doch über den Tischen befindet sich dieses „Eye in the Sky“, die Überwachungskamera, die alles sieht. Und hinter diesen Kameras sitzen in der Regel Profis, die alle Tricks schon 100x gesehen haben, und die genau wissen, wann der Spieler die Einsätze steigert oder wenn er beim Black Jack sein Bet verdoppelt oder verdreifacht. Jedes Mal, wenn der Index hoch genug ist, klingeln in den Las Vegas Überwachungsräumen die Alarmglocken. Danach ist es nur noch eine Frage der Zeit, ehe die üblichen Prozeduren eingeleitet werden. Das Casino will keine Counter. Es mag die Gewinner, die mit viel Glück die Prozente des Hauses schlagen, aber es will keine Profis, die auf lange Sicht dem Haus die Dollars abnehmen.

Ein Wal, der um Millionen spielt, steht grundsätzlich nicht gerade im Verdacht, ein professioneller Kartenzähler zu sein. Denn nur sehr selten gewinnen gute Black Jack Spieler die Millionen an den Kartentischen und in der Regel wird ein Wal intensiv überprüft, ehe er eingeladen wird, um seine Millionen in der Wüste ab zu laden. Steve Cyr und sein Team verfügen über ein breites Netzwerk an Informanten, die ihnen die gewünschten Informationen liefern. Und häufig lernt Cyr seine Wale auch in persönlichen Gesprächen näher kennen und erweitert somit sein Informationsspektrum.
Häufig allerdings sind erfolgreiche Geschäftsleute eben auch noch sehr gute Spieler. Wie bereits früher erwähnt, so ist der Manager Gaming Operations des derzeit besten Hotels in Las Vegas, dem Bellagio, ein ehemaliger Profi Pokerspieler, also quasi ein Insider. Womit also die vielerorts übliche These widerlegt ist, dass ein Spieler nicht gleichzeitig ein Casino-Operator sein kann. Es stimmt hingegen, dass ein pathologischer Zocker kaum in der Lage sein wird, seine Spielverluste in Einklang mit seinem operativen Geschäft zu bringen. Es wäre schlichtweg paradox, würde ein Casino Manager in seiner Freizeit bei der Konkurrenz an einem Daddel Automaten sitzen. Viel eher vorstellbar ist, dass jemand, dem ein Casino auf den Cayman Islands gehört, zum High Limit Spiel nach Las Vegas fliegt, der dann aber genau weiß, warum und wann er seine hohen Einsätze platziert.

Ein Profi-Zocker ist einem unglaublichen Druck ausgeliefert. Die Schwankungen, bedingt durch den enormen Kurzzeit-Glücksfaktor denen seine Bankroll ausgeliefert ist, können derart hoch sein, das er auf dem hohen Level auf dem er spielt, innerhalb weniger Stunden, Beträge in der Größenordnung von 100.000 bis gar 500.000 Dollar oder mehr gewinnen oder verlieren kann. Während ein Wal, der ohne irgendwelches Konzept spielt, diese Schwankungen als enormes psychologisches Hoch oder Tief hinnimmt, versucht ein Profi, diese Schwankungen zu akzeptieren und so wenig wie möglich daran zu denken. Eine eiserne Regel besagt, dass man beim Spielen immer soviel verlieren kann, wie man auch gewinnen kann. Wer also nicht bereit ist, oder psychologisch fähig, den Druck in Kauf zu nehmen den ein 500.000-Dollar Roller Coaster-Swing mit sich bringt, wird nicht fähig sein, jemals in die Gewinnzone zu kommen.

Und darüber hinaus gibt es noch Nebenschauplätze. Nicht alle Wale sind stumpfe Zocker. Einige von ihnen haben Familie, andere nicht. Viele Wale sind sehr erfolgreich mit dem was sie tun, sie gewinnen vielleicht sogar auf lange Sicht. Aber wie sieht es mit ihrer Familie aus? Ist das Doppelleben erstmal aufgedeckt, was eigentlich nur eine Frage der Zeit ist, dürfte es sicher ganz interessant sein zu erfahren, was die Angehörigen wohl über den Lebensstil eines Spielers denken. Und natürlich auch, wie sie damit umgehen können. Nicht jedermann kann einen Millionen Dollar Verlust vom Wochenende wegstecken als sei es gar nichts und dann am Montagmorgen wieder ganz gewöhnlich ins Büro spazieren und für 5 Tage den seriösen Direktor mimen.

Nachdem die Casinos das Geheimnis über die Black Jack Counter Strategien gelüftet hatten, begannen sie, entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Einige Casinos (die meisten) haben zunächst die Regeln etwas abgeändert (Geber zieht mit soft 17, surrender ist nicht mehr überall erhältlich, usw.). Counter sind heute nicht mehr gerne gesehen und werden vom Spiel ausgeschlossen, sobald das Casino 100prozentig sicher ist, dass der Spieler ein Advantage Player ist. Abgesehen davon, dass es für den Spieler zu peinlichen Diskussionen führt, so hat dies auch für das Casino negative Effekte, welche dem Image nicht gerade zuträglich sind.
Aus diesem Grunde und um Peinlichkeiten zu vermeiden, sind heutzutage viele ehemalige Black Jack Profis umgestiegen auf Video Poker. Dort genießt ein Spieler die Anonymität ohne das Risiko vom Floormanager oder Casino-Shiftmanager darauf hingewiesen zu werden, dass man auf sein Spiel in Zukunft gerne verzichten möchte.

Ein Video Poker Profi kennt das Spiel genauso wie ein Black Jack Counter. Er weiß, wann er welche Kartenkombinationen halten muss, um seine Prozente so nah wie möglich bei 100% Auszahlquote halten zu können. Gemäß Nevada Gaming Regulations sind Videopoker Spielautomaten besonderen Richtlinien unterworfen. So muss beispielsweise der Spielablauf durch einen absolut zufälligen Random-Shuffle gewährleistet werden. Die Karten, die ein Spiel aufdeckt, sind erzeugt durch einen Zufallsgenerator und nicht die Abfolge eines Computerprogramms. Somit wäre es theoretisch möglich, dass ein Spieler zweimal oder gar dreimal hintereinander einen Royal Flush bekommt und dies einzig und alleine basierend auf purem Zufall. Es ist natürlich sehr unwahrscheinlich (ein “pat” Royal Flush erscheint mathematisch einmal alle 650.000 Spiele, mit Neustart bekommt man ihn durchschnittlich alle 40.000 Hände einmal), aber dennoch, das Ganze basiert auf purem Zufall. Und hier setzt der Profi ein! In Las Vegas besonders beliebt sind die sogenannten “full-pay”-Geräte. Darunter zu verstehen sind Automaten, die dem Spieler den maximalen Return für sein Geld geben. Ein “Full-Pay”-Jacks-or-Better Videopoker-Gerät hat eine durchschnittliche Auszahlungsquote von über 99%. Diverse Casinos bieten dieses Spiel heute noch an, während andere Casinos sämtliche Full-Pay-Geräte durch Geräte mit niedrigeren Auszahlungsquoten ersetzt haben.

Video Poker (Foto: Kvuo / CC BY-SA 3.0)

Video Poker (Foto: Kvuo / CC BY-SA 3.0)

Der Trick geht folgendermaßen: Ein Profi-Zocker weiß, wann er welche Kartenkombinationen halten muss. Falls sich im Casino ein Videopoker Karussell mit einem progressiven Jackpot befindet der außerordentlich hoch ist, wird der Profi mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem dieser Geräte sitzen und spielen, während ein Amateur sich den Apparat aussucht, an welchem er glaubt, sein Glück zu finden. Dies unterscheidet einmal mehr den Profi vom gewöhnlichen Spieler. Einige Videopoker Profis spielen sogar in Teams, das heißt, sie spielen mit einer gemeinsamen Bankroll und checken die verschiedenen Casinos ab, bis sie einen Apparat gefunden haben, bei welchem die Prozente für sie stimmen. Und dann wird üblicherweise rund um die Uhr gespielt, bis der Jackpot ausgeschüttet wurde.
Ein Amateur-Spieler wird jedoch auch an einem Full-Pay Videopoker Gerät sein Geld und sein Hemd verspielen, weil er gar nicht weiß, wann er wie seine Karten halten muss. Das ist der große Profit für das Casino. Heutzutage bieten einige Casinos Videopokerspiele an, bei welchen die durchschnittliche Auszahlquote sogar über 100% liegt, doch nur die wenigsten Spieler wissen, wie man an diesen Geräten perfekt spielt. Spiele wie Deuces-Wild, Deuces-Deluxe, Double-Double-Bonus, Tripel-Double-Bonus, usw. sind recht komplexe Spiele, die man genau studieren müsste, ehe man sich an einen solchen Automaten setzt. Und ohne das Spiel perfekt zu beherrschen, nützt auch die Werbetafel mit “Guaranteed over 101.50 percent payback” rein gar nichts.

Dank modernster Technologien sind die Casinos in der Lage, aufs tausendstel genau, zu errechnen wie hoch die durchschnittliche Gewinn- respektive Verlusterwartung eines Videopoker Profis ist. Und aufgrund dieser Daten kann das Casino anschließend entscheiden, ob es den Spieler mit besonderen Vergünstigungen wie Gratis-Hotelübernachtungen, Restaurant-Einladungen, usw. versorgen möchte, oder nicht.

Die Casinos benutzen gezielte und sehr geschickte Tracking-Methoden, um das Spiel ihrer Kundschaft zu überwachen. Das wohl beste Mittel überhaupt ist der Players-Club. Der Spieler registriert sich vor Beginn seines Spieles beim Club und erhält eine Players Card. Diese Karte ist üblicherweise sowohl im Casino Pit (Lebendspiel), als auch an den Spielautomaten gültig. Dank dieses Marketingmittels, wird jeder Einsatz eines Spieler genau überprüft. Das Casino weiß jederzeit, wie viel ein Spieler gewinnt oder verliert. Quasi als Bonus sammelt der Spieler Punkte währenddem er spielt und diese Punkte kann er anschließend einlösen für einen Restaurant- oder Buffetbesuch oder ähnliche Vergünstigungen. Die meisten Casinos bieten zusätzlich auch noch Cash-Back auf den getätigten Umsatz (und nicht Verlust) an.

Alles auf Basis der durch die Players-Club karte ermittelten Daten. Mit Sicherheit eines der geschicktesten Marketingmittel überhaupt. Denn die ganzen Vergünstigungen, die ein Spieler bei der Nutzung dieser Karte erhält, sind im Grunde Bestandteil seiner Auszahlungsquote. Wer also ohne Karte spielt, weil er seine persönlichen Informationen nicht preisgeben will, spielt automatisch mit schlechteren Prozenten, und verliert somit auf Dauer schneller als einer, der mit seiner Players-Card spielt.

In den letzten Jahren ist das High-Roller-Geschäft etwas ins Stagnieren gekommen. Die Wirtschaftskrise in Asien (ausgenommen China) hat sich auch in den Kassen der Nevada Casinos, welche ihr Walgeschäft zu einem großen Anteil nach Asien ausgerichtet hatten, bemerkbar gemacht. Dann kam der 11. September 2001, als der globale Verkehr für längere Zeit praktisch zum Erliegen kam. Japan Airlines stoppte die Nonstop-Flüge von Narita direkt zum McCarran International Airport, und nicht nur, weil man die Gefahr weiterer Terror-Anschläge fürchtete. Nein! Weil die Menschen sich vor dem Fliegen fürchteten. Ein riesiger Markt war vorübergehend quasi eingefroren. Die Casinos hatten unglaubliche Probleme, ihre Kapazitäten wieder zu füllen. Sie mussten reagieren und zwar schnell.

Die Kreditlinien wurden drastisch herabgesetzt, weil man Rückzahlungs-Schwierigkeiten befürchtete. Gleichzeitig wurden die Complimentary Kriterien, also die Bedingungen, die ein Spieler erfüllen musste, um zu seinen gratis Suiten zu kommen, massiv erleichtert. Wer nun mit 500-Dollar Chips am Black Jack spielte, genoss fortan denselben Level von Vergünstigungen und Luxus, wie jemand, der zwei Jahre früher mit 10.000-Dollar Chips spielte. Und so kam eine neue Sorte Spieler nach Las Vegas. Spieler, die eigentlich hinter den Complimentaries her waren und gleichzeitig versuchten, so wenig wie eben möglich zu verlieren.

Das Bellagio Las Vegas bei Nacht. (Foto: Patrick Pelster / CC BY-SA 3.0 de)

Das Bellagio Las Vegas bei Nacht. (Foto: Patrick Pelster / CC BY-SA 3.0 de)

Ein High-Limit Profi gibt dem Casino einerseits den Anschein, dass er über Millionen verfügt, die er bereit ist, zu verlieren. Das Casino soll also das Gefühl bekommen, vor ihm steht ein Großzocker Idiot, der sein Geld verspielen möchte. Hat er das geschafft kommen die ganzen Vergünstigungen, Hotelübernachtungen, Restauranteinladungen und so weiter. Der High Limit Profi muss dabei in der Lage sein, ein gewisses Risiko in Kauf zu nehmen, ohne zugleich seine Bankroll allzu sehr in Gefahr zu bringen. Hohe Trinkgelder und herumschleudern seiner Spielgewinne, kann sich ein Profi nicht leisten. Allerdings muss er in gewissem Rahmen seinem Image treu bleiben und dem Casino eine Show bieten. Das Casino seinerseits riskiert natürlich auch einiges, in dem es dem potentiellen High-Limit Spieler Vergünstigungen zuspricht, für die sein Spielverhalten ihn möglicherweise gar nicht qualifiziert. Mit anderen Worten, das ganze High-Limit Geschäft ist heute nichts anderes als ein High-Risk Geschäft für beide Parteien. Ein High-Limit Profi errechnet zu Beginn seiner Reise, wie viel er bereit ist, gegebenenfalls zu verlieren und dennoch annähernd pari herauszukommen. Dafür rechnet er die ganzen ihm zugesprochenen Vergünstigungen und das Cashback von seinem Videopoker-Spiel mit ein.

Da alles wissen die Casinos natürlich bereits. Sie verfügen über eine ganze Armee Buchhalter und Systemprogramme, die Spielabläufe und Kostenfaktoren gegenrechnen. Und sollte ein High-Limit Pro eben doch nicht besonders interessant sein für das Haus, weil er nämlich nicht genug verliert, dafür aber umso mehr in den Gourmet Restaurants “konsumiert”, wird diesem Gast irgendwann in naher Zukunft vielleicht erklärt, das Hotel sei aus irgendwelchen Gründen an jenem besagten Wochenende, an dem der High Limit Pro wieder zurückkommen wollte, ausgebucht. Man verzichtet bewusst auf genauere Erklärungen und versucht den Schein zu wahren. Schließlich will man dem Gast nicht das Gefühl geben, man habe ihn durchschaut. Aber um heutzutage zu seiner Gratis Suite und 1.000 Dollars Food Comp täglich zu kommen, bedarf es schon mehr Geschick als noch vor ein paar Jahren. Heute sind die Casinos sehr professionell, was derartige Dinge betrifft: Wer hohe Limits an den Tischen tätigt, ist automatisch unter Kontrolle. Der dem es heute gelingt, ohne besonders hohe Risiken zu diesen ganzen Zusatzvergünstigungen und Geschenken zu kommen, ist der Profi von heute.

Sicher interessiert es viele, wie es in einer Super Luxus Suite überhaupt aussieht.Casino-Zückerchen, um die Super Wale anzulocken, müssen schon ganz besonders exklusiv sein. Über die Verona-Villa, eine der exklusivsten Suiten in Las Vegas, lesen Sie im folgenden Abschlussbericht. Und auch über die Kehrseite der Medaille. Ein Großzocker, der sich ruiniert, bedeutet gleichzeitig den großen Profit für ein Casino. Des einen Leid, des anderen Freud, in einer eiskalt durchkalkulierten Traumwelt, in der nichts real ist, bis man zurückgeholt wird auf den Boden der Realität, dann wenn die Ersparnisse aufgebraucht und in den Kassen der Casinos gelandet sind.

Hier finden Sie eine Übersicht aller bisher erschienen Teile dieser Artikelserie.

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