Spielbank Wiesbaden: Gut gemacht, Frau Ushky, aber das Luxuswochenende im „Nassauer Hof“ ist wohl kaum noch drin.

Weil das reguläre 75+5 Turnier am Sonntag dem alle zwei Monate stattfindenden 500er Deep-Stack-Sunday „zum Opfer gefallen“ war und der Montag traditionell einem 200er Turnier vorbehalten ist, bot der gestrige Dienstag eine der letzten Möglichkeiten, in der Monatswertung der 75+5 Serie noch Boden gut zu machen. Das Verwöhnwochenende im Luxushotel Nassauer Hof ist halt der Knaller, das will jeder gewinnen.

Und Frau Ushky muss es wissen, sie war schon mal da – und war begeistert. Aber trotz Ihrer tollen Leistung beim gestrigen 75+5 Turnier, das mit sechzig Teilnehmern wieder ausgebucht an den Start ging, schaffte sie es hinter Julian Märgner und Frank Alt nur auf den dritten Platz. Damit ist sie dem Listenführer der Februarwertung zwar ordentlich auf die Pelle gerückt, aber der Abstand beträgt immer noch 540 Punkte. Wenn sie jedoch am heutigen Mittwoch und morgigen Donnerstag das Turnier gewinnen sollte und der Listenführer an diesen beiden Tagen gar nicht mehr antritt … dann, ja dann gute Nacht, Frau Ushky, und zwar im „Nassauer Hof“!

So wenig wie das Turnier ließ auch das gestrige Cashgame an prallen sieben Tischen wieder einmal keine Pokerwünsche offen. Als das Turnier um 2 Uhr morgens mit einem Deal unter den ersten Drei zu Ende ging, hatten die drei Sieger immer noch die Auswahl zwischen satten fünf Cashtables, darunter die beiden PokerPro-Tische im Automatenspiel. Dort lockt der Bad-Beat-Jackpot mittlerweile schon wieder mit knapp 36.000 Euro und das nächste „Flop ist Top“ Freeroll-Turnier am Samstag steht unmittelbar vor der Tür. Da spielen wieder die zwanzig erfolgreichsten „Flop-Sammler“ des Monats um ein Preisgeld von über 10.000 Euro – wie jeden Monat gestiftet von der Spielbank.

Fünf Turniere pro Woche und täglich ein saftiges Cashgame – mehr Poker geht nicht in Rhein-Main

Nach dem Deal: Frank Alt (2), Carmen Ushky (3) und Julian Märgner (1)

Nach dem Deal: Frank Alt (2), Carmen Ushky (3) und Julian Märgner (1)

Die Gewinner des Turniers:

1. Julian Märgner (D)1.250,- € Deal
2. Frank Alt (D)1.010,- € Deal
3. Carmen Ushky (D)980,- € Deal
4. NN500,- €
5. NN400,- €
6. Judy Jupiter360,- €

Die Pokernacht in Zahlen:

  • 60 Pokerbegeisterte
  • 20:00 Uhr Turnierbeginn
  • 80 € Texas Hold’em Freeze-Out, davon gehen 5 € in die Jahres-Over-All
  • 4.000 Start-Chips, Leveltime 30 Minuten
  • 60 Turnierspieler
  • 6 Turniertische
  • 4.500,- € Preisgeldpool
  • 5 Cash-Tables im Klassischen Spiel mit 2/4 (100)
  • 2 PokerPro-Tische im Automatenspiel mit 1/2 (40-80) / Bad-Beat-Jackpot 35.737 €

Am heutigen Mittwoch steht erneut ein 75+5 Turnier mit 4.000 Startchips auf dem Spielplan. Auf www.spielbank-wiesbaden.de oder über die Smartphone-App „casino wi“ kann man die aktuelle Buchungslage verfolgen und, wenn’s eng wird, sich online noch schnell per Bankkarte oder Kreditkarte einen Platz sichern – oder natürlich vor Ort im Casino, solange der Vorrat reicht.

Über alle 75+5 Turniere (So, Di, Mi, Do) läuft seit Anfang 2014 wieder eine gemeinsame Over-All-Wertung, bei der in jedem Turnier bis runter zum 16. Platz wertvolle Over-All-Punkte gesammelt werden. Jeden Monat können sich dann die beiden Punktbesten der Monatswertung über attraktive Sonderpreise freuen. Aber die Krönung kommt am Jahresende, wenn die sechzig Punktbesten der Jahreswertung mit Glanz und Gloria ins „Grand Final“ einziehen. Bei diesem Freeroll-Tournament wird ein garantiertes Preisgeld von mindestens 40.000 Euro ausgespielt. Darüber hinaus erhalten die drei Punktbesten der Jahreswertung jeweils ein Package für ein EPT-Turnier im Gesamtwert von über 13.000 €. Um den Over-All-Topf zu bestücken, werden von jedem 75+5 BuyIn 5 Euro einbehalten. Diese 5 Euro sind daher keine Entry-Fee, sondern werden am Jahresende wieder komplett an die erfolgreichsten Turnierspieler ausgeschüttet!

Und im Automatenspiel wird im Rahmen der „Top ist Flop“-Serie an jedem ersten Samstag des Monats ein 10.000er Freeroll-Turnier gespielt, an dem diejenigen 20 Spieler teilnehmen, die im Vormonat die meisten Flops „gesehen“ haben.

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