„Leider konnte den rund 90 Beschäftigten der Spielbanken in Sachsen-Anhalt die Angst um ihre Arbeitsplätze nicht genommen werden“, so Bernhard Stracke, Betreuungssekretär der Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Der Vertreter des Finanzministeriums machte zwar auf der Betriebsversammlung deutlich, dass der Verkauf an die Sybilcroup vereinbart, aber noch nichts unterschrieben sei.