"Der Rückgang der staatlichen Einnahmen aus den Spielbanken ist sicher ein richtiger Beweggrund über die Abgabenregelungen nachzudenken und sie auch so zu regeln, dass nicht jede Schwankung im Spielbetrieb neue Aktivitäten beim Gesetzgeber auslösen muss. Gleichzeitig sollen aber mit der Überarbeitung der finanziellen Regelungen im Gesetz neue Vorschriften eingefügt werden, die aus datenschutzrechtlicher Sicht problematisch sind", stellt die finanzpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Sigrid Erfurth, in der heutigen Plenardebatte um die Änderung des Spielbankgesetzes fest