Mehr Spielerschutz durch eLearning

Über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit eLearning-Tool zu den Themen Jugend- und Spielerschutz geschult

David Schnabel, Präventionsbeauftragter der Gauselmann Gruppe.
Espelkamp/Essen. Die Themen Jugend- und Spielerschutz haben bei der ostwestfälischen Gauselmann Gruppe bereits seit vielen Jahren einen sehr hohen Stellenwert und werden mit Nachdruck konsequent vorangetrieben. Dies beweist das Unternehmen aktuell auch bei der Entwicklung einer innovativen digitalen Lehr- und Lernmethode für den Jugend- und Spielerschutz. „eLearning“ steht für elektronisches Lernen, bei dem der Lehrer durch ein komplexes Computerprogramm ersetzt wird. Mit dem von Gauselmann entwickelten eLearning-Tool werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der unterschiedlichen Glücks- und Gewinnspielangebote für die wichtigen Themen des Jugend- und Spielerschutzes sensibilisiert. Abgeschlossen wird dieser Kurs mit einem Test, in dem der Wissensstand und das Verständnis der Inhalte überprüft werden.

Mit dem von Gauselmann entwickelten eLearning-Tool werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu den Themen Jugend- und Spielerschutz geschult.
„Wir haben dieses eLearning-Tool mit international renommierten Experten entwickelt und können so ein zuverlässiges Schulungsprogramm anbieten, dessen Effektivität schon nach strengsten Kriterien geprüft wurde“, erklärt David Schnabel, Präventionsbeauftragter der Gauselmann Gruppe. Gegenüber Schulungen in Lerngruppen habe eLearning den großen Vorteil, dass der Kurs unabhängig von Termin- und Ortsvorgaben zeitlich flexibel während der Arbeitszeit oder zuhause am PC absolviert werden kann. Wer bei dem anschließenden Test durchfällt, weil er nicht 80% der Testfragen richtig beantwortet, kann den Kurs unmittelbar wiederholen. Wer den Test besteht, bekommt ein Zertifikat, das ein Jahr gültig ist. „So ist es möglich, dass ein Mitarbeiter, der in einer Gast- oder Raststätte oder in einer Spielhalle seine Tätigkeit aufnimmt, gleich zu Beginn seiner Arbeit mit den Erfordernissen des Jugend- und Spielerschutzes vertraut gemacht wird. Unabhängig vom Mitarbeiterwechsel, wird mit unserem eLearning-Tool ein zeitlich lückenloser Jugend- und Spielerschutz möglich“, so David Schnabel. Nach einem Jahr muss der Kurs wiederholt werden, um die Kenntnisse in Sachen Jugend- und Spielerschutz aufzufrischen und zu aktualisieren.

Direkt vom Start weg ist dieses innovative Schulungsprogramm deutschlandweit bei mehr als 400 Autobahnraststätten, in denen Geldspielgeräte betrieben werden, auf sehr positive Resonanz gestoßen. „Bereits über 2.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben den eLearning-Kurs erfolgreich absolviert“, berichtet David Schnabel. Wegen dieses unerwartet großen Erfolges wird der eLearning-Kurs kurzfristig auch für die unterschiedlichen Spielorte und Spielformen (Spielhallen, Gastronomie, Sportwetten, Spielbanken etc.) individuell angepasst und in allen Bereichen zur Verbesserung und Sicherung des Spielerschutzes zur Verfügung stehen. „Die enorme Nachfrage nach unserem e-Learning-Tool zeigt, wie groß das Interesse der Automatenunternehmer und ihrer Mitarbeiter an aktivem Spiel- und Jugendschutz ist“, so David Schnabel abschließend.

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