Drogen- und Suchtbericht 2017: Rückgang pathologischen Glücksspielverhaltens – ISA-GUIDE.de

Drogen- und Suchtbericht 2017: Rückgang pathologischen Glücksspielverhaltens

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, hat heute den Drogen- und Suchtbericht 2017 vorgestellt. Dieser jährlich erscheinende Bericht gibt eine detaillierte Einsicht in die Aktivitäten der Bundesregierung im Drogen- und Suchtbereich.

Ab Seite 67 des Berichts (Kapitel 2.6) geht es über 5 Seiten um „Pathologisches Glücksspiel“. Die dort gezeigten Zahlen zeigen einen deutlichen Rückgang des problematischen und pathologischen Glücksspielverhaltens in Deutschland.

Klicken Sie hier um den Drogen- und Suchtbericht im PDF Format zu lesen.

  • papst

    Komisch. Die Anzahl an Spielhallen, Wettbüros, Loto-Totto Annahmestellen, staatlichen Casinos hat sich erhöht ist bzw. auf hohem Niveau und die Zahl der pathologischen sinkt?!
    Das Beweist doch nur eins, das nicht die Anzahl der Angebote Entscheidend für die Spielsucht ist sondern Aufklärung und Prävention, die in Spielhallen auf jeden Fall mehr gegeben ist wie in den anderen Spielformen.
    Ansonsten müsste man, mit der gleichen Argumentation, jeglichen Alkoholausschank in Kneipen, Weindörfern, etc. verbieten und wir hätten keine Alkoholsüchtigen mehr.