Deutsche Automatenwirtschaft und Automatenverband Niedersachsen auf dem Landesparteitag der SPD-Niedersachsen

Von rechts nach links: Olaf Lies (Wirtschaftsminister), Kerstin Lühmann (MdB), Heinz Basse (AVN) und Norman Ilsemann (DAW).

Von rechts nach links: Olaf Lies (Wirtschaftsminister), Kerstin Lühmann (MdB), Heinz Basse (AVN) und Norman Ilsemann (DAW).

Die Deutsche Automatenwirtschaft und der Automatenverband Niedersachsen waren am vergangenen Samstag beim Landesparteitag der SPD-Niedersachsen in Braunschweig zu Gast. Der Vorsitzende des Automatenverbandes Niedersachsen, Heinz Basse, DAW-Länderreferent Norman Ilsemann und DAW-Pressereferentin Christine Kroke waren in der Volkswagenhalle für die Branche im Einsatz. Am gut platzierten Stand der Deutschen Automatenwirtschaft fanden sich dabei Ansprechpartner von der Kommunal – bis zur Landesebene ein.

So konnte man beispielsweise mit Olaf Lies, dem Wirtschaftsminister des Landes Niedersachsen über den Glücksspielstaatsvertrag sprechen, bei Georg Brockmeyer, Landesgeschäftsführer der niedersächsischen Sozialdemokraten, die Auswirkungen des Ausführungsgesetzes zum Glücksspielstaatsvertrag zum Thema machen und mit Stephan Schostock, dem Oberbürgermeister der Stadt Hannover über den Wegfall von Spielhallen und die damit verbundenen finanziellen Auswirkungen für Städte und Kommunen diskutieren.

Weitere Gespräche führten die Vertreter der DAW und des AVN mit dem niedersächsischen Finanzminister, Peter-Jürgen Schneider, dem Wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Gerd Will, und der Bundestagsabgeordneten Kerstin Lühmann. Diskutiert wurde beispielsweise über die Auswirkungen des Ausführungsgesetzes zum Glücksspielstaatsvertrag, über das EU-Pilotverfahren oder die Vergnügungssteuer.

Von rechts nach links: Norman Ilsemann (DAW), Heinz Basse (AVN) und Stephna Schostock (OB Hannover).

Von rechts nach links: Norman Ilsemann (DAW), Heinz Basse (AVN) und Stephna Schostock (OB Hannover).

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