Interview mit Lester Bryant Bird – Ehemaliger Premieminister von Antigua

Reinhold Schmitt
ISA-GUIDE Chefredakteur (V.i.S.d.P.)
E-Mail: info@isa-guide.de


(rs) Wir sprechen mit Managern, Direktoren, Aktionären und Persönlichkeiten aus der Spielbank- und Casinobranche. ISA-CASINOS hinterfragt Aktuelles und Interessantes für Sie. Heute sprechen wir mit dem ehemaligen Premierminister Herrn Lester Bryant Bird, der jetzt der Führer der Opposition und der Führer der „Antigua Labour Party“ ist.

ISA-CASINOS, Chefredakteur, Reinhold Schmitt: Herr Bird, seit wann sind Sie nicht mehr im Amt als Premierminister?

Lester Bryant Bird: Seit dem 24. März dieses Jahres.

ISA-CASINOS: Wie lange waren Sie Premierminister?

Lester Bryant Bird: Ich war 10 Jahre Premierminister, von 1994 bis 2004. Ich war nicht nur Premierminister, sondern auch Minister seit 1976. Ich war daher seit mehr als 28 Jahren im Parlament. In dieser Zeit war ich in fast allen Bereichen tätig: Bereitstellung, wirtschaftliche Entwicklung, Handel und Finanzen.

ISA-CASINOS: Welche Ursachen hatte der Regierungswechsel? Lag dies an den strukturellen Problemen, wollte die Bevölkerung den Machtwechsel oder waren Sie amtsmüde?

Lester Bryant Bird: Nein, die Bevölkerung hat sich entschieden unsere jetzige neue Regierung zu wählen.

ISA-CASINOS: Was genau ist jetzt ihr Titel?

Lester Bryant Bird: Ich erkläre es Ihnen gerne: Es gibt einen Oppositionsführer im Parlament, weil er den Sitz gewonnen hat. Das ist Mr. Yearwood. Aber ich bin der Parteivorsitzende der Labour Party, die Oppositionspartei ist. Falls morgen Wahlen stattfinden würden und ich die Labour Party wie jetzt anführen würde, würde ich wieder Premier Minister werden.

ISA-CASINOS: Welche Vorteile haben die Offshore-Firmen, zum Beispiel die Online-Casinos, für die Insel gebracht?

Lester Bryant Bird: Nun ja, ich dachte, wir sollten die Wirtschaft breiter auffächern. Wir konnten uns nicht nur auf einen einzigen Wirtschaftszweig, den Tourismus verlassen. Wie Sie sich leicht vorstellen können, ist der Tourismus sehr unbeständig: Wie zum Beispiel als uns in den neunziger Jahre Hurrikans heimsuchten und viele Hotels zerstörte. Daher haben wir uns in den Neunzigern entschieden, dass wir ein weiteres Standbein für unsere Wirtschaft benötigen und dachten dabei an Offshore-Finanzdienstleistungen und Internet-Glückspiel.

ISA-CASINOS: Kann man sagen, wann genau?

Lester Bryant Bird: Wir begannen damit 1994/95

ISA-CASINOS: War für Sie als Premierminister absehbar, welche zukunftsträchtigen Firmen Sie ins Leben gerufen haben?

Lester Bryant Bird: Ja.
Was wir getan haben, ist dass wir Leute ins Ausland gesandt haben, um Firmen anzusprechen, ihnen die Vorteile und Möglichkeiten auf Antigua vorzustellen. Im Gaming-Sektor haben wir Konferenzen besucht. Unsere Spezialisten haben über die lokale Steuergesetzgebung, Geschäftsmodelle, Vertraulichkeit und ähnliche Themen referiert. Durch unsere Anstrengungen konnten wir eine ganz bemerkenswerte Anzahl an Menschen von unseren Ideen überzeugen. Die notwendige Infrastruktur und Gesetzgebung hatten wir zu diesem Zeitpunkt schon aufgebaut.

ISA-CASINOS: War es wichtig für Sie, dass die Sicherheit des Landes gegenüber den Online-Casinos gegeben war?

Lester Bryant Bird: Sicherlich. Wir haben darauf geachtet, die beste Gesetzgebung zu schaffen, die man für Offshore-Firmen erreichen kann.
Aufgrund unserer Pläne haben die OECD und Länder wie Frankreich, Großbritannien, Deutschland und andere uns binnen eines Jahres auf eine schwarze Liste gesetzt. Sie dachten, dass unsere Legislative zu schwach wäre und so verbesserten wir die Gesetzgebung auf den jetzigen Stand. Dieser stellt sicher, dass die Rechte der Offshore-Business Geschäftsleute gewahrt bleiben. Der internationalen Gemeinschaft können wir garantieren, dass wir Geldwäsche und ähnlichen Dingen einen Riegel vorschieben.
Dafür gibt es verschiedene Maßnahmen: zum Beispiel können Sie nicht einfach so Bargeld einführen und hier ausgeben. Zudem wollen wir die Kunden der Offshore-Unternehmen kennen: ein Unternehmen muss die entsprechenden Daten zur Verfügung stellen. Wir haben viele Nationen von unseren Vorkehrungen überzeugt und arbeiten hervorragend mit ihnen zusammen.
Wir denken, dass Antigua und Barbuda jetzt die beste Gesetzgebung für jeden, der Offshore-Business betreiben will, bietet. Dabei sind wir auch Bermuda und den Caiman Inseln überlegen. Wir haben hier exzellente Arbeit geleistet.

ISA-CASINOS: Ist Ihnen bekannt, wie viele Online-Casinos sich in Ihrer Regierungszeit hier angesiedelt aben?

Lester Bryant Bird: Unser Maximum lag bei 120 Firmen. Wir hatten schon mehr als 100 Lizenzen ausgegeben, als die Amerikaner begannen wichtige Finanzierungswege wie Kreditkartenzahlungen zu blockieren. Danach wurde es verständlicherweise sehr schwierig und so wanderten viele von ihnen nach Costa Rica aus, wo die Regelungen weniger streng sind. Leider haben wir viele Firmen verloren, und ich denke, momentan haben wir um die 40.

ISA-CASINOS: Bitte antworten Sie nur mit Ja oder Nein: Sind die Auflagen in Antigua strenger als in anderen Staaten?

Lester Bryant Bird: Absolut.

ISA-CASINOS: Können Sie uns sagen, mit welchen Firmen oder Leuten Sie gute Geschäftsbeziehungen hatten und noch haben und mit welchen Sie eher schlechte Erfahrungen gesammelt haben?

Lester Bryant Bird: Ich möchte nicht zu viele Details preisgeben, es gab schon viele Unternehmen, von denen Antigua profitiert hat. Cassava, Global-Player Casino und WWTS sind besonders erwähnenswert.
Joe Cohen hat die Vereinigten Staaten von Amerika herausgefordert und ein Verfahren beim Supreme Court angestrengt, in dem er anführt, dass es für einen Amerikaner demokratisch ist, Offshore-Gaming zu nutzen. Wir, die antiguanische Regierung, haben ihm geholfen durch die Instanzen zu gehen.

Letztendlich hat er seinen Fall verloren, aber wir haben den Leuten hier gezeigt, dass wir hinter unseren Gesetzen stehen, weil wir sie als richtig und gerecht ansehen. Das förderte unsere Glaubwürdigkeit.
Man sollte sich auch darüber im klaren sein, dass wir unter meiner Regierung die USA vor die WTO, die Welthandelsorganisation gebracht haben. Wir haben es geschafft, der Fall wurde zu unseren Gunsten entschieden!

ISA-CASINOS: Wann haben Sie den Fall der WTO vorgelegt?

Lester Bryant Bird: Das war letztes Jahr. 2003 gingen wir zum Dispute Settlement Commitee. Als Argumente führten wir an, dass die USA uns mit diesen Einschränkungen im freien Handel diskriminieren. In der ersten Instanz entschied die WTO für Antigua und Barbuda. Die neue Regierung hat abermals versucht, mit den USA zu diskutieren. Das war ein großer Fehler.

Vor drei bis vier Wochen kamen sie mit einer kleinen Delegation vorbei und vereinbarten Stillschweigen über die Entscheidung. Jetzt wird überall veröffentlicht, dass Antigua gewonnen hat.

ISA-CASINOS: Heute ist veröffentlicht worden, dass Antigua gewonnen hat. Können Sie mir sagen von welchen Ländern Sie unterstützt worden sind, als Sie diesen Vorstoß gemacht haben? Haben Ihnen andere Länder, insbesondere europäische, geholfen oder haben Sie alles alleine machen müssen?

Lester Bryant Bird: Nun ja, wir haben die Eingabe gemacht. Daraufhin haben sich Kanada, Japan, ich denke auch Lichtenstein, und ein großer Staat – Australien als Unterstützer gemeldet.

ISA-CASINOS: England?

Lester Bryant Bird: Nein

ISA-CASINOS: Kann man also sagen, dass Antigua in dieser Angelegenheit gar nicht alleine war?

Lester Bryant Bird: Nein, nein! Antigua war alleine! Erst nachdem die anderen gesehen hatten, dass es uns Ernst war, setzten sie ihre Unterschrift als Unterstützer unter die Dokumente. Alles gemäß den WTO-Regeln.

ISA-CASINOS: Haben sich Ihres Wissens nach vielleicht auch die Österreicher, Deutschen oder Schweizer beteiligt?

Lester Bryant Bird: Möglicherweise kam die Schweiz an Bord und auch andere werden noch mitziehen. Es ist nicht so, dass uns keiner mehr unterstützt. Die Amerikaner werden Einspruch erheben und es wird so laufen, wie im aktuellen Disput der Vereinigten Staaten mit der Europäischen Union über den Handel mit Bananen. Das Prinzip ist klar: Man kann kein Land diskriminieren. Amerikas Inlandsgesetze dürfen nicht als Basis für Sicherung der Ansprüche in aller Welt dienen. Besonders ins Augenmerk fallen auch die Verknüpfungen in dieser Sache mit Las Vegas. Alles wurde von uns erreicht; die aktuelle Regierung Antiguas hätte das alles in sieben Monaten nicht erreicht.

ISA-CASINOS: Können Sie – oder möchten Sie – ausführen, wie viel Geld durch die Online-Gambling Industrie nach Antigua geflossen ist?

Lester Bryant Bird: Eine sehr gute Frage.
Viel Geld ist nach Antigua geflossen und hat die Inseln sofort wieder verlassen. Wenn Sie mich fragen, wie viel Geld wirklich den antiguanischen Arbeitnehmern zu Gute kommt, so würde ich die Summe auf ca. 24 Millionen US-Dollar im Jahr schätzen. Das sind zumindest die Zahlen, die wir nachvollziehen können. Mr. Stanford sagte, dass die Regierung in drei Jahren 100 Millionen US-Dollar durch diesen Geschäftszweig einnehmen wird.

ISA-CASINOS: Wie viele Arbeitsplätze wurden durch dieses Offshore-Geschäft auf Antigua geschaffen?

Lester Bryant Bird: Derzeit arbeiten ungefähr zwei- bis dreitausend Leute in dieser Industrie. In Spitzenzeiten waren es fünftausend. Bei unserer kleinen Einwohnerzahl ist es sehr bemerkenswert, wie viel Geld dabei erwirtschaftet wurde. Mr. Stanford muss man das hoch anrechnen. Mr. Allan R. Stanford höchstpersönlich hat den Stein ins Rollen gebracht.

ISA-CASINOS: Können Sie sagen, wie sehr durch diese Firmen das Wirtschaftswachstum in Antigua gewachsen ist?

Lester Bryant Bird: Es gab drei Elemente, die unser Wachstum in den letzten 25 Jahren gefördert haben. Wir hatten – außer 1995, wo wir vom Hurrikan Luis getroffen wurden – jedes Jahr Wirtschaftswachstum. Ein Element war das Baugewerbe, ein weiteres Dienstleistungen der öffentlichen Hand. Die Regierung engagierte sich in der Wirtschaft und wurde Katalysator für viele Entwicklungen. Wir bauten das Hotel am Heritage Quay. Wir, das heißt meine Regierung, sahen, dass der private Sektor etwas eingeschränkt war und nicht so dynamisch, wie er hätte sein können.
Aber wir haben uns nicht zurückgelehnt und abgewartet, bis es besser wurde. Wir sind in die Wirtschaft gegangen und haben Strukturen aufgebaut die den Tourismus gefördert haben. Das dritte Element waren die Offshore-Finanzdienstleistungen, mit all ihren Aspekten: wir mussten Vertrauen in uns aufbauen. Vor allem das Offshore-Gaming legt darauf großen Wert. Ja, das Gaming führte dazu, dass unsere Steigerung der Kapitaleinkünfte die höchste der OECS-Staaten ist: 10.000 US-Dollar pro Jahr.
Auch haben wir ein höheres Einkommen als die CARICOM-Staaten. Wir haben ein höheres Einkommen als Guyana, Trinidad und Tobago und Barbados.

Am 4. März erklärte Präsident Bush, dass Antigua nicht länger ein Land der dritten Welt ist, sondern künftig als „High-income country“ geführt wird. Das sind die Fakten. Wir wollen die Wirtschaft nicht durch Einkommenssteuer oder ähnliches beschränken. Wir wollen sie ausbauen:

Wirtschaftswachstum, Förderung des Baugewerbes, Förderung der Beschäftigung und Erweiterung des Offshore-Businesses. So lassen sich Millionen von Dollar verdienen. Wir einigten uns mit Mr. Stanford insofern, dass wir ganze Marketing-Teams aufbauen wollten und dass er sie mit acht Millionen US-Dollar unterstützte. Wir wollen allen sagen, dass wir die besten Gesetze und die besten Voraussetzungen haben. Das war der Plan. Das Ganze war nicht reiner Zufall, wir hatten einen ausgeklügelten Plan: Baugewerbe, Beschäftigung und Offshore-Finanzdienstleistungen.

ISA-CASINOS: Wie war die Situation 2002, als Ihre Regierung entschieden hat, Steuern für Online-Casinos einzuführen?

Lester Bryant Bird: Das war Teil der Einigung mit der OECD. Sie sagten, dass wir diese Unternehmen zu sehr protegierten und ihnen Vorteile böten, die andere Firmen nicht haben. Deshalb haben wir diese Steuern eingeführt, um zu zeigen, dass wir sie nicht speziell vom restlichen Wirtschaftssystem abtrennen. Dass sie auch zu unserem Steueraufkommen beitragen, wenn auch in einem geringen Umfang. Das war eine direkte Folge auf Forderungen der OECD, Frankreich und Deutschland. Sie warfen uns eine Diskriminierung anderer Länder vor, die Steuern für Offshore-Unternehmen erheben. Das war der einzige Grund, dass wir diese Steuern eingeführt haben, damit sie uns nicht wieder ausgrenzen konnten.

ISA-CASINOS: War unter diesen Staaten auch Deutschland?

Lester Bryant Bird: Ja! Es waren vor allem Deutschland, Frankreich und Italien. Die Schweiz ist auf unserer Seite. Die Niederlande waren irgendwie gegen uns. Als die Demokraten an der Macht in den USA waren, gab es einen Banker namens Larry Summers – er war sehr schlecht für uns und hatte viele Verbindungen in die genannten Länder.
Dann hat Bush gewonnen – nicht, dass ich ein Bush-Unterstützer wäre – und er hat Summers durch Paul O’Neil ersetzt. O’Neil besuchte dann das Meeting in Frankreich und sagte: „Nein, nein, nein, die USA werden keine so harte Position einnehmen.“ Paul O’Neil hat uns geholfen, diese Situation zu meistern.

ISA-CASINOS: Nachdem Antigua beschlossen hat Steuern einzuführen, sind viele Firmen in andere Karibik-Staaten abgewandert. Haben Sie sich deshalb Entschieden, diese Entscheidung zurückzunehmen?

Lester Bryant Bird: Wir bewegten uns bereits in diese Richtung. Jetzt sind die Wahlen dazwischengekommen und wir haben keine Chance unsere Ideen umzusetzen.

ISA-CASINOS: Jetzt sind Sie nicht mehr in Amt und Würden, beobachten Sie trotzdem die Situation der Online-Casinos und Offshore-Firmen im Lande?

Lester Bryant Bird: Ja, natürlich. Sehr genau sogar! Ich denke, dass sie (die aktuelle Regierung, Anm. d. Redaktion) sich nicht mehr mit den USA und der WTO hätten treffen sollen, weil sie ihre Position nicht ohne gesetzlichen Druck ändern werden. Und auch dann braucht es Zeit, die Gesetze entsprechend einzuhalten.
Ich denke, sie hatten jetzt sechs Monate und sollten sich nicht mehr mit ihnen treffen. Die neue Regierung dachte, dass sie jetzt mit richtigen Entscheidungsträgern reden könnten. Stattdessen wurde der Botschafter von Barbados und einige kleine Verwaltungsangestellte geschickt. Diese treffen aber keine Entscheidungen und wiederholten nur, was ihnen von oben diktiert wurde.

ISA-CASINOS: Die letzte Frage: Was denken Sie, haben sie bei Neuwahlen die Chance, wieder gewählt zu werden?

Lester Bryant Bird: Ich denke, dass die aktuelle Regierung sehr früh, sehr viele fundamentale Fehler begangen hat. Sie haben ihre Unmündigkeit bewiesen und wenn sie die Steuern wirklich einfuhren, die sie angekündigt haben, dann sind sie verrückt.
Antigua wird dann nicht mehr eine Steueroase sein; Sie (ISA-CASINOS Anm. d. Redaktion) würden dann keine Gelegenheit mehr haben, mit mir zu sprechen. Sie sind in ein Aufbauprogramm des Internationalen Währungsfonds (IMF) eingestiegen. Guyana ist immer noch in diesem Programm, genau wie Jamaica und all diese Länder. Der Premierminister Jamaicas sagte mir einmal: „Geh niemals in ein IMF-Programm.“. Genau das haben diese Typen jetzt getan. Unsere Philosophie waren eine niedrige Einkommenssteuer; ganz allgemein geringe Steuern, damit die Leute ihr Einkommen ausgeben können, sich ein schönes Häuschen auf Antigua leisten können und damit Leute wie Giancarlo (Bettini, CEO von Global-Player Casino, Anm. d. Redaktion)) ansiedeln. Diesen muss die Möglichkeit gegeben werden, Geld zu erwirtschaften und Arbeitsplätze zu schaffen. Ich glaube, dass meine Partei fest zusammenstehen muss. Die letzten Wahlen haben wir wegen internem Streit verloren. Wenn wir alle mit einer Stimme sprechen, so wie 1971 bis 1976, dann wäre die aktuelle Regierung nur eine Wahlperiode an der Macht und wir könnten wieder das Ruder übernehmen.
Vor sechs Monaten hätte ich das Ihnen so nicht gesagt, aber innerhalb der letzten sieben Monate haben sie eine Atmosphäre erzeugt, dass wir die Wahlen gewinnen könnten.

ISA-CASINOS: Vielen Dank für das Gespräch.

copyright ISA-CASINOS