Chips, Chips…. Weltweit erstes Jeton Museum gestartet

Reinhold Schmitt
ISA-GUIDE Chefredakteur (V.i.S.d.P.)
E-Mail: info@isa-guide.de


Reinhold Schmitt ist in der Poker- und Casinoszene bestens bekannt. Als ehemaliger Profispieler gründete er 1998 die Internetplattform www.isa-casinos.de, eine der wichtigsten deutschsprachigen Portale rund um das Thema Glücksspiel. Schon in den 90er Jahren, in denen Pokerspielen noch kein „Kult“ war, spielte er mit den heutigen Pokerlegenden Jonny Hale, Chris Ferguson, Jeffrey Shulman, Mike Sexton, Scotty Nguyen, Benny Binion, Daniel Negreanu und vielen anderen aus der Pokerszene in Las Vegas. Zu seinen größten Erfolgen zählen der 8. Platz bei der WSOP im April 2000 in Las Vegas beim Texas Hold’em Limit Turnier, Deutscher Pokermeister Texas Hold’em in Baden-Baden am 28.01.2001 sowie der 2. Platz als Best Allround Player Poker Winter Challenge 2001 in Seefeld. Darüber hinaus ist Reinhold Schmitt dreimaliger Gewinner bei den 10.000 Dollar Satellit der WSOP von 2002 -2004.

Reinhold Schmitt beim begutachten von Jetons. Foto: Global Player Magazin Casinos Austria  Fotograf- Jungwirth
Reinhold Schmitt beim begutachten von Jetons. Foto: Global Player Magazin Casinos Austria Fotograf- Jungwirth
Jetzt sorgt Reinhold Schmitt mit einem neuen, spannenden Projekt für Aufmerksamkeit in der Welt der Casinos. Seit wenigen Wochen ist das erste Jeton Museum www.jeton-museum.de weltweit online. In diesem virtuellen Museum sind mehr als 3.500 Jetons aus über 15 Ländern zu bewundern. Darunter sind viele alte, außergewöhnliche Sonder- und Jubiläumsstücke aus edelsten Materialien, die dem Besucher Interessantes aus der Zeit der Jetons erzählen. Die Bilder der Originaljetons werden ergänzt durch Erläuterungstexte über Herkunft und Beschaffenheit der Jetons.

Begonnen hat alles schon vor über 30 Jahren. Bei seinen unzähligen Casinobesuchen auf der ganzen Welt brachte Reinhold Schmitt stets Jetons als Erinnerungsstücke mit nach Hause. Im Laufe der Jahre sammelte er Hunderte von Jetons der Casinospiele wie z.B. Baccara, Poker, Französisches Roulette und American Roulette oder auch Begrüßungs- und Jubiläumsjetons sowie Sonderjetons von Turnieren und Promotions. Die Stücke waren aus unterschiedlichsten Materialien wie Plastik, Silber, Gold, Horn, Perlmutt, Keramik, Porzellan oder gar Papier.

 Reinhold Schmitt vergleicht Jetons.  Foto: Global Player Magazin Casinos Austria  Fotograf- Jungwirth
Reinhold Schmitt vergleicht Jetons. Foto: Global Player Magazin Casinos Austria Fotograf- Jungwirth
Auf der Pokermesse im Frühjahr 2008 zeigte Reinhold Schmitt erstmals eine Auswahl seiner Sammlerstücke. Das große Interesse an den Jetons veranlasste ihn, die Jetons in einer eigenen Rubrik auf www.isa-casinos.de zu zeigen. Dank der Unterstützung zahlreicher internationaler Casinos und Privatsammler konnte die Sammlung von Reinhold Schmitt in den vergangenen zwölf Monaten um viele Raritäten und Sonderjetons erweitert werden. Zu den Highlights des Jeton Museums zählen heute z.B. eine von Friedensreich Hundertwasser entworfene Jetonserie von Casino Austria, ein mit einem echten Diamanten besetzter Jeton aus dem Jahr 1940 aus dem Casino Baden-Baden oder eine Serie von Pokerjetons mit Pin-up Girls aus den 50er Jahren. Auf der ICE 2011 in London zeigte Reinhold seine Exponate auf hochwertigen Collagen und wurde zu einem Besuchermagnet auf der internationalen Casinomesse.

Der Besucher des Jeton-Museums begibt sich auf eine Zeitreise durch die Welt der Spielbanken und Casinos zwischen 1832 und heute. Reinhold Schmitt hat sich mit seinem Museum einen persönlichen Traum erfüllt. „Ich zähle zu den wenigen Menschen, die aus ihrem Hobby einen Beruf machen konnten. Ich bin sehr stolz auf mein kleines Museum, denn Jetons und Casinos haben mich mein Leben lang begleitet. Bei vielen Ausstellungsstücken habe ich ganz persönliche Erinnerungen an großartige Zeiten in der Glitzerwelt der Casinos. Auch Jetons gehören zur Kulturgeschichte eines Landes und ich habe mir zum Ziel gesetzt, mit dem weltweit ersten Jeton Museum diese Tradition zu bewahren und zu pflegen. Zurzeit arbeiten wir mit Hochdruck daran, die erlesenen Stücke in Zusammenarbeit mit Museen erstmals im Original auszustellen “.

Täglich gehen neue Jetons online und in nur wenigen Wochen wird auch die geplante Tauschbörse an den Start gehen. Dann können Sammler ihre Dubletten eintauschen und ihre Kollektionen vervollständigen.

Ein Besuch des Jeton Museums auf www.jeton-museum.de lohnt sich auf jeden Fall.