Casino Wiesbaden informiert: Poker, das ist es!

Casino Wiesbaden informiert: Poker, das ist es!

Als sich Günther K. (Name geändert) am frühen Sonntagnachmittag entschied, am gestrigen Abend in Wiesbaden das Rookie-Turnier zu spielen, wusste er noch nicht, auf was er sich einlassen würde.

Ein gemütlicher Abend sollte es werden, ein bisschen Turnier, ein wenig Cash-Game, was leckeres Essen – das Käfer’S ist ja für seine gute Küche bekannt – und naja, das ein oder andere Bier dazu. Was ihn an diesem Abend empfing: der Pokerwahnsinn. Er konnte sich einen der letzten freien Plätze sichern und fasste den Vorsatz, das Turnier „tight“ anzugehen und auf die soliden Hände zu warten. Bald nahm er A-K auf, dachte mal kurz an das Anna Kurnikowa Syndrom, aber Loslassen dieser guten Starthand kann für ihn nicht in Frage. So war das Turnier früher beendet, als ihm lieb war. Er ließ sich aber nicht entmutigen und wandte sich dem Cash-Game-Pult zu, nur um dort zu erfahren, dass vor ihm 30 Spieler auf der Warteliste standen.

Der Pokerbereich glich am frühen Abend einem Bienenstock, weit über 100 Pokerbegeisterte warteten auf einen freien Platz. Da es aber im Turnier ab der 4. Blindstufe zügig zur Sache ging, kamen die meisten zu ihrem Recht und zu einem freien Platz.

So auch Günther K., der allerdings auch am Cash-Game den ein oder anderen „Bad-beat“ einstecken musste. Während sich am Final-Tisch ein Vierkampf herauskristallisierte, bemühte sich Günther K. um Schadensbegrenzung. Und genau als sich Herr Knopp und Herr Kaya auf einen Deal im Turnier einigten, zog Herr K. den Pot, der seine Bilanz ausglich. Sichtlich erleichtert machte er seinen Platz frei und sagte beim Herausgehen:“ Poker in Wiesbaden: Das ist es!“

Die beiden PokerPro-Tische im Automatenspiel liefen mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot an den beiden PokerPro-Tischen steht mittlerweile wieder bei 22.830,15 Euro.

Täglich wird im Casino Wiesbaden an bis zu sieben Tischen „gecasht“, auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag. Neben höheren Blinds wird dabei auch im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt. Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht ganz einfach: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann bequem von zu Hause aus über www.spielbankwiesbaden.de gebucht werden: Auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In einfach per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen – ohne Entry-Fee! Oder aber – sofern nicht ausgebucht – bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Bei Bedarf auch Monate im Voraus. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.
Jürgen Knapp (1) und Ali Kaya (2)
Jürgen Knapp (1) und Ali Kaya (2)

Die Gewinner:

1.Jürgen Knapp (DE) 1.305,- (Deal)
2.Ali Kaya (TR) 1.305,- (Deal)
3.Pedram Tousi 700,-
4.NN 510,-
5.Margret Daamen (DE) 420,-
6.Fatih Kanik (TR) 370,-

Die Pokernacht in Zahlen:

Hold’em No-Limit, 75,- BuyIn, Freeze-Out
62 Teilnehmer
4.650,- Preisgeldpool
6 Turniertische
4 Cash-Tables im Klassischen Spiel (Blinds 2/4)
2 Cash-Tables (PokerPro) im Automatenspiel (Blinds 1/2, 2/4)
Turnierleiter: Ralf Albert

Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:

Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!
Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr
Start der Cash-Games:         
– im Klassischen Spiel ab 17:00 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr
– im Automatenspiel täglich ab 12:00 Uhr
Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und höher
Günstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:
– Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab   50er Pot + „no flop, no drop“
– Blinds 5/10 + +: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100er Pot + „no flop, no drop“,