Spielbanken Bayern ab 1. November bis voraussichtlich 30. November geschlossen!

München – Ab Sonntag, 1. November 2020 bis voraussichtlich einschließlich Montag, 30. November 2020 sind leider alle Spielbanken im Freistaat geschlossen.

Angesichts ansteigender Infektionszahlen haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 28. Oktober 2020 beschlossen, deutschlandweit abgestimmte und überall einheitlich durchzuführende Maßnahmen zu treffen. Der Ministerrat hat in einer Sondersitzung am 29. Oktober 2020 daher festgelegt, dass unter anderem Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, ab 2. November 2020 geschlossen bleiben müssen. Dies umfasst auch die Bayerischen Spielbanken. Aufgrund eines gesetzlichen Schließtages (Allerheiligen) öffnen die Bayerischen Spielbanken bereits am 1. November nicht mehr.

Der Schritt ist leider nötig, um die vielen Besucherinnen und Besucher, die täglich unsere Bayerischen Spielbanken besuchen, sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich vor einer weiteren Verbreitung des Corona-Virus zu schützen.


Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern. Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 710 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 836 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 250 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.