Geschichtlicher Rückblick Las Vegas (Teil 15 Ende)

Reinhold Schmitt
ISA-GUIDE Chefredakteur (V.i.S.d.P.)
E-Mail: info@isa-guide.de


In den letzten Wochen haben wir einiges über Las Vegas berichtet. Vieles ist noch offen geblieben und natürlich gibt es auch noch viel mehr Material und Themen, aber das Wichtigste wissen Sie jetzt.

Der heutige Las Vegas Strip bei Nacht. (Foto: Library of Congress, Prints & Photographs Division, photograph by Carol M. Highsmith)

Der heutige Las Vegas Strip bei Nacht. (Foto: Library of Congress, Prints & Photographs Division, photograph by Carol M. Highsmith)

Las Vegas ist die schnellst boomenste Stadt der Vereinigten Staaten. Arbeitsplätze gibt es inzwischen wieder zu genüge, die Sonne scheint 330 Tage im Jahr und wer eine glückliche Hand hat, kann es hier sogar zu Reichtum bringen. Nicht allen gelingt dies: wie wir wissen, ist es einfacher, beim Spielen zu verlieren als umgekehrt. Spielen sollte Spaß machen und nicht den Ernst des Lebens darstellen. Obwohl, es gibt nirgends auf der Welt mehr Leute, die vom Spielen leben können, als in Las Vegas. Die Rede ist nicht von den Angestellten in der Glücksspielindustrie, sondern von den professionellen Gamblern.

Las Vegas, eine Stadt, für Spieler gebaut, durch Spieler groß geworden. Selbst Casinobetreiber gehören zu den größten Gamblern, die man sich nur vorstellen kann. Viele der Top-Manager der Super Hotels am Strip sind leidenschaftliche Pokerspieler und treffen sich regelmäßig für High Limit Partien in der Top Section vom Bellagio. In Las Vegas ist es nicht einmal verboten, dass die Angestellten im eigenen Casino spielen. Es gibt zwar Regeln, die sich von Casino zu Casino unterscheiden, aber grundsätzlich gilt: wer kein problematisches Spielverhalten aufweist, darf spielen. Angestellte die ein solch problematisches Spielverhalten entwickeln, müssen sich jedoch darauf einstellen nach bekanntwerden in keinem Casino in Vegas mehr arbeiten zu können.

Zurück zu den professionellen Spielern. Diese seltene Spezies beschreibt Menschen die sich mit den Wahrscheinlichkeiten und Chancen in einer ganz besonderen Weise auseinandergesetzt haben.

Da wären zum Beispiel die professionellen Black Jack Counter. Darunter versteht man Black Jack Spieler, die die Fähigkeit und das Talent besitzen, die Karten während des Spieles mitzuzählen. Aufgrund der Regeln und des Spielangebotes kann man in Las Vegas Black Jack mit 1 Deck, 2 Decks oder Multi-Decks (6 oder 8) oder mit einer Shuffle-Maschine spielen. Die Chancen, beim Black Jack zu gewinnen, sind dann hoch, wenn der Spieler a) möglichst viele Karten sehen kann, die ausgegeben werden, und b) die Möglichkeit bekommt, seine Einsätze beliebig zu erhöhen oder zu reduzieren. Unter dem Begriff Counting versteht man das Zählen von Karten von hohem Wert (10 Punkte und Asse), sowie den niedrigen Karten (2-6). Die Karten dazwischen (7-9) haben keine Bedeutung für den Standard Count.

Ein professioneller Black Jack-Spieler variiert seine Einsätze in Abhängigkeit mit dem aktuellen Count des Restdecks und bekommt somit einen Vorteil gegenüber der Bank, in einer Größenordnung von durchschnittlich ein bis drei Prozent. Im Grunde genommen dreht er so den Hausvorteil um und kann so auf lange Sicht Gewinne erzielen. In Las Vegas ist es mit den Jahren immer schwieriger geworden, beim Black Jack zu gewinnen, da die Casinos sich entsprechend vor Kartenzählern schützen und im Zweifelsfall dem Spieler einfach ein Hausverbot erteilt wird.

Daneben gibt es, so verrückt es klingt, professionelle Slotmachine Spieler. In der Regel sind solche Profis in Teams organisiert und das Grundprinzip ist relativ einfach. Gibt es in einem Casino eine Jackpot Anlage, mit einem überdurchschnittlich hohen progressiven Jackpot, also einem Jackpot bei dem die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist das er demnächst fällt, kann man, sofern genug Kapital vorhanden ist, mit einem Team die gesamte Anlage so lange blockieren bis der Jackpot fällt. Den Profis gelingt es auf diese Art und Weise langfristig den theoretischen Nachteil, den jeder Spieler hat, aufzuwiegen. Denn unter regulären Umständen, lässt sich der Hausvorteil des Casinos nicht bezwingen.
Im Gegensatz zu den Black Jack-Spielern stört es die Casinos nicht, wenn Automaten-Profis im Haus sind. Denn hier wird um Geld gespielt, welches nicht dem Haus weggenommen wird, sondern früher oder später so oder so an den Spielerpool ausgeschüttet werden würde.

Nebst diesen Automatenprofis gibt es noch viele andere Spielertypen. Darunter natürlich auch die populärste Art Profispieler: die Poker Profis. Welche Stunde um Stunde am Tisch verweilen können, nur auf ein gutes Blatt wartend um den Fisch in der Runde abzukochen.

(Foto: Wikipedia / CC BY-SA 1.0)

(Foto: Wikipedia / CC BY-SA 1.0)

Während es in ganz Deutschland vielleicht ein paar hundert professionelle Pokerspieler gibt die allein vom Pokerspiel leben können, sind es in Vegas etliche tausend. Nirgendwo auf der Welt gibt es so gute Spieler wie in der Stadt die Poker groß gemacht hat. Daher hört man auch häufig das jemand der in Las Vegas am Pokertisch gewinnen kann, überall auf der Welt gewinnen könnte. Trotz allem zeigen die Statistiken, dass 95% aller Pokerspieler auf Dauer verlieren, vor allem weil die meisten von ihnen in den tiefen Limits spielen, wo die Kommission die das Casino nimmt, prozentual gesehen nicht höher ist als bei anderen Limits, aber absolut gesehen und gemessen an der Pot Höhe, zu hoch.

Fazit: Je höher das Limit, welches man in der Lage ist zu spielen, desto größer die Gewinnwahrscheinlichkeit, allerdings desto größer auch die Fluktuation. Die schwierigsten Limits in Las Vegas, sind die 10/20 und 15/30 Spiele, weil hier sehr viele Poker Pros mit begrenztem Spielkapital sitzen. Diese Profis warten auf ihre Könige und Asse, und wenn sie eine Superhand bekommen, werfen sie gerne ihr Geld in den Pot. Wer dann mit einem kleinen Pärchen mitspielt, der kämpft von Anfang an gegen Windmühlen, ohne Erfolg. Ein guter Pokerspieler setzt nur dann sein Geld, wenn er einen Vorteil hat, genau wie der Black Jack-Spieler dann viel Geld riskiert, wenn der Count gut ist, oder der Automatenprofi, der nur dann am Videopoker spielt, wenn der Jackpot über 10.000 Dollar steht, denn dann ist die Auszahlungsquote am Jacks-or-Better Gerät über 110%, und von diesen überschüssigen 10% kann ein Profi auf Dauer bereits leben.

Es gibt noch andere Profis, die sich in Las Vegas durchschlagen – und für Sie als angehenden Las Vegas-Touristen, haben wir ein paar nützliche Tipps zusammengetragen, um Ihnen bei Ihrem Aufenthalt den maximalen Gegenwert für Ihr Geld zu bieten.

Flug/Anreise

Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein muss. Ab dem 26. Oktober 2004 ist die visafreie Einreise in die USA nur noch mit dem maschinenlesbaren Reisepass (bordeauxfarben) möglich. Alle Reisenden, auch Kinder jeglichen Alters (Babys!) benötigen einen eigenen maschinenlesbaren Pass. Auch der neue maschinenlesbare Kinderpass und der maschinenlesbare vorläufige Reisepass werden für die visafreie Einreise anerkannt.

Sie können sich einerseits im Internet bei einem der unzähligen Online-Buchungsportalen umschauen oder den, meist teureren, aber bequemeren Weg über ein Reisebüro wählen. Auch wenn man bei so einer Reise natürlich jeden Cent für die Urlaubskasse sparen möchte, sollte man bedenken das sich ein Reisebüro bereits im voraus um viele Dinge kümmern kann, an die Sie dann nicht mehr denken müssen, so das sie ganz entspannt in Ihren Traumurlaub starten können.

Da Las Vegas als Flugziel sehr begehrt ist, sind die Flugtarife für Internationale Verbindungen eher höher, als wenn Sie beispielsweise via Los Angeles LAX anreisen, und von dort mit dem Mietauto nach Las Vegas fahren. Die Fahrt von L.A. nach Las Vegas dauert, je nach Verkehr, rund 5 Stunden und die Ankunft in Las Vegas bei Nacht bietet Ihnen ein sensationelles Schauspiel. Sobald sie über den letzten Hügel fahren, sehen sie in der Ferne die Hotels am Strip in einem Feuer ähnlichen Lichtkegel erscheinen, und rundherum erstreckt sich die Millionenstadt, ein unvergessliches Bild für Erstbesucher.

Weitere Einreiseinfos wie z. B. ESTA Bestimmungen usw. finden Sie hier.

Hotel/Unterkunft

Für den Kurz-Besucher ist ein Hotel am Las Vegas Boulevard geeignet, da er nicht viel Zeit hat und dennoch möglichst viel sehen und erleben möchte. In der Regel sind Reservierungen nur am Wochenende nötig. Unter der Woche (Montag bis Donnerstag) sind viele Hotelzimmer frei, was sich auch äußerst positiv auf die Preisgestaltung auswirkt. Bei Reservierungen zahlen Sie meist deutlich höhere Preise als bei direkter Nachfrage im Hotel.

Mit einem Mietwagen erreichen Sie Las Vegas Boulevard von überall in Las Vegas in 15-20 Minuten, Sie können also auch problemlos außerhalb des Las Vegas Boulevard übernachten. Dort sind die Preise, für ein qualitativ mindestens gleichwertiges Hotelzimmer, meist deutlich günstiger. Gemeint sind damit die Locals Casinos wie Boulder Station, The Orleans, Sunset Station und viele weitere. Sie sind nicht zu verfehlen und befinden sich an den Hauptverkehrsachsen von Las Vegas. Außerdem gibt es über ganz Las Vegas verteilt auch noch Hotels ohne Casinos. Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte also kein Problem haben ein passendes Hotel zu finden. Gleichzeitig macht man dann ja auch schon eine Art Stadtrundfahrt.

Wie bereits weiter oben angemerkt sind die Zimmerpreise unter der Woche vergleichsweise günstig, was im Umkehrschluss natürlich bedeutet das sie am Wochenende, teils wesentlich, teurer sind. Viele Las Vegas Besucher kommen daher unter der Woche in die Stadt und reisen schon Freitags wieder ab oder suchen sich außerhalb eine Übernachtungsmöglichkeit. Es gibt sehr viele kleinere Ortschaften außerhalb von Las Vegas, mit vernünftigen Zimmerpreisen und ohne extreme Preisschwankungen.

Als High-Roller haben Sie allerdings an keinem Tag der Woche ein Problem, ein Zimmer oder gar eine Suite zu bekommen, und das natürlich völlig kostenlos. Big Player müssen nicht einmal eine Hotelreservation machen. Der Trick ist, dass man sein Gepäck bei Ankunft im Hotel einfach beim Bellman abgibt. Anschliessend begibt man sich zu den Spieltischen und fängt an zu spielen. Wer grössere Bargeldbeträge umwechselt (2.000 Dollar und aufwärts), der sorgt schon für genügend Eigen-Promotion. Wer dann auch noch „hoch“ spielt, also mit mindestens 100 Dollar pro Hand am Black Jack oder 500 Dollar pro Dreh am Roulette, für den wird innerhalb kürzester Zeit das Hotelzimmer-Problem gelöst. In der Regel wird sich der Casino-Host bei Ihnen melden und Sie fragen, wo Sie wohnen oder ob Sie schon ein Zimmer haben. Sie müssen dann nur sagen, dass Sie gerade erst in die Stadt gekommen sind und noch nicht wissen, wo Sie übernachten werden. In der Regel werden Sie dann eingeladen, im Casino eigenen Hotel zu bleiben. Ausnahmen hierfür sind Wochenenden, an denen Boxkämpfe oder sonstige spezielle Veranstaltungen stattfinden und das Hotel effektiv bis zum allerletzten Zimmer ausgebucht ist. Wenn Sie im Normalfall, bei einer Zimmernachfrage an der Rezeption, eine Absage bekommen, ist nur das reguläre Kontingent ausgeschöpft. Aber die Casino-Pits haben für sich immer ein paar Zimmer auf Reserve, die sie „guten Gästen“ zur Verfügung stellen können. Diese Reserven sind in Las Vegas ein wichtiger Bestandteil im Casino Marketing. Wenn Sie also die Absicht haben, in Las Vegas groß zu spielen, benötigen Sie keine Hotelreservierung. Money Talks, und selbst ohne Englisch werden Sie sich schon mit Ihrem Casino-Host verständigen können.

Weitere Informationen zu Unterkünften in Las Vegas erhalten Sie hier.

Gaming

Aus dem ursprünglichen Wort Gambling, welches nach Auffassung der Marketing-Strategen eine etwas anrüchige Nebenbedeutung hat, wurde der Begriff Gaming gebildet. Gaming, das soll Spaß, Spiel und Vergnügen vereinen, ohne an den bitteren Beigeschmack des (zwangsläufigen) Verlierens zu erinnern. Las Vegas, die Stadt der 24-Stunden Action, in der die Casinos nicht einmal abschließbare Türen haben, macht das Geld nicht mit den paar Spielern die ihr gesamtes Vermögen verpulvern, sondern mit den Massen, den Millionen Touristen, von denen jeder einzelne während seines Aufenthaltes im Durchschnitt 300-500 Dollar ausgibt. Wer nach Las Vegas reist will für sein Geld etwas geboten bekommen, und am Spieltisch möchte er maximale Gewinnchancen nutzen, ebenso an den Spielautomaten, und natürlich möchte er auch nichts bezahlen für seinen Cocktail, den er alle paar Minuten bei der vorbei spazierenden Cocktail Waitress bestellen kann, kostenlos, gegen ein kleines Trinkgeld versteht sich.

Aber in jedem Fall sollten Sie vor Spielbeginn beim jeweiligen Players Club anmelden. Eine Ausweisidentifikation ist dann allerdings nötig, und Sie müssen ein paar Minuten Geduld haben, ehe alle Daten erfasst sind und Sie ihre persönliche Players Card in Händen halten. Doch diese paar Minuten lohnen sich in jedem Fall, denn die Players Card ist die Basis für Vergünstigungen, Cash-Back Programme und Einladungen des Casinos. Die Mitgliedschaft lohnt sich, auch wenn Sie nur mit ein paar Dollar am Automaten spielen wollen. So sammeln Sie langsam aber sicher Punkte, die auch nicht verfallen sind, wenn Sie erst im nächstes Jahr nach Las Vegas zurückkommen.

Zu empfehlen ist es, dass Sie sich Ihre zu Spielzwecken verfügbaren Geldmittel einteilen, entweder täglich oder in Dreitages Rationen. Den Rest des Geldes, sowie Ihren Pass und Flugtickets usw. können Sie gratis in einem Schließfach deponieren. Zusätzlich können Sie auch Geld an der Kasse deponieren, das sogenannte “Front-Money” oder “Cash-on-Deposit”, eine zusätzliche kostenlose Dienstleistung der Casinos. So haben Sie, wenn Sie um größere Geldbeträge spielen möchten, die Möglichkeit Geld auf Ihren persönlichen Account zu hinterlegen und bargeldlos an einem der unzähligen Spieltische zu spielen. Alles was sie dafür benötigen ist Ihre Players Card und gegebenenfalls Ihren Ausweis.

An den Spielautomaten sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie ihre Players Card im Gerät eingeschoben haben, denn nur so kann gewährleistet werden, dass Sie Punkte sammeln und damit am Cash-Back Programm teilnehmen und weitere Vergünstigungen erhalten können. Betrachten Sie dies als eine Art Rabatt auf Ihre Verluste, als einen Bestandteil der Auszahlquote am Spielautomaten oder als eine Erhöhung ihrer Chancen am Black Jack Tisch. Letztendlich geht es um Ihr Geld, das entweder in Ihre Tasche zurückwandert oder das Sie sich, bei Ihrem nächsten Restaurantbesuch oder am Buffet, sparen können.

Natürlich dienen die Player Cards auch dazu Ihr Spielverhalten zu protokollieren. Dabei müssen Sie sich stets bewusst sein das die Datenschutzbestimmungen in den USA häufig bei weitem nicht so streng sind wie hierzulande. Der ein oder andere wird sich daher schon überlegen ob er diese Daten preisgeben möchte. Andererseits bekommt man hier für seine Daten wenigstens noch eine ordentliche Gegenleistung.

Speisen und Getränke

Die traditionellen „All You Can Eat“ Buffets in Las Vegas sind ein Muss für jeden. Wobei man das „All You Can Eat“ auch nicht zu wörtlich nehmen sollte. Man muss nicht essen bis zum umfallen nur um im Urlaub eine Rekordzahl an Kilos zuzulegen.
Hinsichtlich Preis-/Leistung findet man die Besten Buffets eher abseits vom Strip, die Buffets in den Station Casinos genießen zum Beispiel einen sehr guten Ruf und sind mit rund 12 Dollar (inkl. Steuern, zzgl. Trinkgeld) auch ziemlich günstig.

In den USA ist es traditionell üblich, das Trinkgeld separat zu geben. Häufig lässt man es einfach für das Personal auf dem Tisch liegen. Bei Buffets sind 1-2 Dollar pro Person üblich, bei Restaurant-Besuchen gibt man 15%. Aber achten Sie auch hier darauf, dass Sie die 15% nicht auf den Endbetrag geben, denn in diesem sind bereits 7% Umsatzsteuer enthalten, und auf diese 7% müssen Sie ja nicht noch auch noch 15% Trinkgeld geben. Häufig ist auf den Belegen auch eine Extra-Zeile, an der richtigen Stelle, aufgedruckt in die Sie das gegebene Trinkgeld eintragen können.

Im Restaurant werden Sie beim Betreten von dem/r Host/esse begrüsst und an Ihren Platz gebracht. Es ist unüblich, einfach in ein Restaurant hineinzuspazieren und sich einen Tisch selbst auszuwählen. Die Amerikaner, ebenso wie viele andere Nationen, haben hier ein recht professionelles System, bei dem der Gast begrüßt und zu einem freien Tisch begleitet wird. Falls Sie nicht reserviert haben, werden Sie hier auch gefragt ob Sie einen Raucher- oder Nichtrauchertisch wünschen.

Weitere Verpflegungsmöglichkeiten können Sie hier finden.

Sonstiges

In den meisten Casinos erhalten Sie sogenannte Fun Books. Darunter versteht man kleine Büchlein, die aus Coupons bestehen, welche man heraustrennen kann um gewisse Vergünstigungen bis hin zu Gratis-Drinks oder Match-Play Coupons für die Spieltische zu erhalten.

Im Internet gibt es spezielle Seiten, die über solche Fun Books informieren und auch regelmäßige Newsletter mit weiteren Informationen anbieten. So können Sie zum Beispiel bei lasvegasadvirsor.com Mitglied werden und das Las Vegas Advisor Member Rewards Book bestellen, welches unzählige Coupons für Vergünstigungen und Gratis-Angebote enthält. Dieses Fun Book ist unser letzter, aber einer der heißesten Tipps für jeden Besucher in Las Vegas.

Hiermit schließen wir unsere Berichterstattung über Las Vegas ab. Genießen Sie Las Vegas, und vergessen Sie die Probleme, die Sie von zuhause mitschleppen. Las Vegas ist die Hauptstadt des Vergnügens, Glücksspiels und der Unterhaltung. Wenn Sie am Ende Ihres Aufenthaltes im Taxi zum McCarran International Airport sitzen, sollten Sie mit guten und glücklichen Erinnerungen an Las Vegas zurückdenken, damit Sie irgendwann vielleicht wieder einmal zurückkommen.

Hinweis: ISA-GUIDE veröffentlicht auf Ihrem Internet-Portal verschiedene Artikel, Analysen, Kolumnen, Reportagen, Publikationen, Urteile, Interviews und Nachrichten, die aus unterschiedlichen Quellen stammen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der Autor.

Ein Kommentar zu diesem Artikel

  1. Stefan Kruse
    Geschrieben am 20.10.2016 um 12:20 Uhr

    Herrlich! Die letzten Teile um das aktuelle Las Vegas haben mir viel Freude bereitet zu lesen. Doch auch der geschichtliche Rückblick war höchst interessant. Vielen Dank!

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