Geduld zahlt sich aus dachte sich wohl Andreas Springer, der heute ausnahmsweise über die Nachrückerliste ins Teilnehmerfeld aufrückte und sich nur ungern von seinem Platz am Cash-Game trennte. Doch vorerst war im Turnier für ihn mehr zu schnappen: Seine gewohnt souveräne und unterhaltsame Spielweise mit fachkundigen Kommentaren und Erklärungen brachte ihn geradewegs an den Finaltisch, wo er sich nur im spannenden aber auch kurzen Haeds-Up dem Lokalmatadoren Michael Hüttl geschlagen geben musste