Chip: Glücksspiel im Netz

Von Benjamin Hartlmaier, veröffentlicht in Chip, 10/2013, S. 28 f.

Wetten, bluffen, zocken: Glücksspiel im Internet hat Konjunktur. Doch was ist legal und wie schützt man sich vor Abzocke?

Online-Glücksspiel boomt: Die Netz-Casinos haben rund um die Uhr geöffnet, man muss das Haus nicht verlassen, um zu spielen, was wiederum die Ausgaben für Kost und Logis senkt und an den virtuellen Roulette- und Pokertischen ist auch immer ein Platz frei. Nach Schätzungen der Analysten von H2 Gambling Capital wurden im Jahr 2012 weltweit 6,7 Milliarden US-Dollar alleine mit Online-Poker umgesetzt. Innerhalb von nur fünf Jahren haben sich die Umsätze damit verdoppelt. Ein Großteil der Einsätze dürfte dabei aus Deutschland kommen, denn die Bundesrepublik ist weltweit die zweitgrößte Online-Poker-Nation: 581.350 Menschen zockten laut einer Studie der Uni Bremen 2011 hierzulande an den virtuellen Pokertischen. Nur in den USA, dem Heimatland des Pokers, sind es noch mehr: Dort ist die Zahl der Web-Bluffer etwa dreimal so hoch wie in Deutschland.

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