Zum Jahresende Golden Jack-Verleihung in Höxter

Golden Jack 12/2013

Das Team der Spielinsel mit Klaus-Dieter Leßmann, Klaus Heinen und Marion Ruthkowski.

Das Team der Spielinsel mit Klaus-Dieter Leßmann, Klaus Heinen und Marion Ruthkowski.

Berlin/Höxter. Im Rahmen einer kleinen Feier mit hochkarätigen Gästen, wurde am 18. Dezember 2013 der Golden Jack an die „Spielinsel“ in Höxter verliehen. Neben Geschäftspartnern und Medienvertretern der örtlichen Zeitung waren auch Frank Waldeck von Big Cash sowie drei Stadträte aus Höxter der Einladung von Klaus-Dieter Leßmann, Betreiber der „Spielinsel“, gefolgt. Die Trophäe nebst Urkunde überreichten Klaus Heinen, Leiter der Spielstättenbewertungskommission, und Dirk Lamprecht, Geschäftsführer der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH. Lamprecht betonte in seiner Rede die Vorbildfunktion, die die Spielstätte durch die Auszeichnung mit dem Golden Jack innehabe und gab einen kurzen Abriss der aktuellen Situation in der Automatenwirtschaft in Deutschland. Im Anschluss dankte Klaus-Dieter Leßmann seinen Mitarbeitern für ihre Arbeit und wies die Gäste in das Automatenspiel ein. Gerade für die Politiker war dies ein Novum. „Vorher hatten sie noch nie eine Spielstätte betreten und ich wollte ihnen mit meiner Einladung in die ‚Spielinsel‘ zeigen, was sich hinter den viel diskutierten Spielhallen verbirgt, nämlich modernstes Freizeitvergnügen auf hohem Niveau“, so Leßmann.

Ausschlaggebend für die Entscheidung der Spielstättenbewertungskommission den Golden Jack an die „Spielinsel“ zu verleihen war zum einen, dass in der „Spielinsel“ alles stimmte, wie Klaus Heinen erzählte. Angefangen bei der Außen- und Innengestaltung über das Unterhaltungsangebot bis hin zur Serviceleistung des Personals sprach die Kommission dem Betreiber ein großes Lob für hervorragende Qualität aus. „Die Sonderpunkte bekam die ‚Spielinsel‘ für den hervorragenden Gerätemix, durch den modernes Freizeitvergnügen abwechslungsreich und unterhaltsam gestaltet wurde“, so Heinen weiter. Klassiker wie Billardtische finden in der „Spielinsel“ ebenso ihren Platz wie die hochmodernen Geldspielgeräte mit einer Vielzahl von Spielen. Touchscreengeräte und Internetterminals komplettieren den Mix an Unterhaltungsmöglichkeiten in der Spielstätte.

Mitten in der Fußgängerzone gelegen, ist die „Spielinsel“ seit mehr als dreißig Jahre eine Institution. Im Mai dieses Jahres wurde eine Komplettrenovierung abgeschlossen und die Spielstätte ist auf dem aktuellen Stand moderner Entertainmentcenter. Eine ganze Etage der „Spielinsel“ ist dem Billard gewidmet und in der ersten Etage stehen die weiteren Unterhaltungsgeräte.

Seriös und dezent so wirkt die „Spielinsel“ mit ihren Jalousien – den Gesetzen folgend -. Die schlichte weiße Fassade enthält keinerlei auffällige Werbung und nur ein dezentes Schild mit der Aufschrift „Spielinsel“ weist auf das Unternehmen hin. Darunter befinden sich an den Fenstern schmale, grüne LED Leuchtröhren und zwei Leuchtschilder, die ein „open“ anzeigen.

Bei der Innengestaltung zieht sich das Thema „Insel“ als roter Faden durch alle Räume. Auch die Accessoires und die Dekoration knüpfen durch Palmen, grüne Ranken und weitere Pflanzen, kombiniert mit Holz, das an Schiffsplanken erinnert, an das namensgebende Thema an.

In der Spielstätte sorgt ein Team von drei Mitarbeitern dafür, dass der Gast immer einen Ansprechpartner hat und sich beim Spiel entspannen kann. Die Teammitglieder agieren auf Augenhöhe, was der Betreiber Leßmann unterstützt und fördert: „Mein Team arbeitet so gut, dass wir nicht einmal einen Teamleiter bestimmt haben, weil wir keinen brauchen.“ Die Auszeichnung mit dem Golden Jack bestätigt ihn in dieser Meinung, denn nach seiner Einschätzung beträgt der Verdienst der Mitarbeiter an dem Golden Jack mindestens fünfzig Prozent. „Das ist ein wunderbares Gefühl und ich freue mich, dass die Mitarbeiter durch die Verleihungsveranstaltung für ihren engagierten Einsatz für die ‚Spielinsel‘ entlohnt werden und ihre Arbeit noch kurz vor Weihnachten gewürdigt wird.“

Klaus-Dieter Leßmann betreibt seit 1981 Spielstätten in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Die erste ist die 1981 in Höxter während seines Studiums gegründete „Spielinsel“, die jetzt die Auszeichnung erhält.

Das Unternehmen bietet fünfzehn Mitarbeitern einen modernen Arbeitsplatz und bildet aus. Klaus-Dieter Leßmann engagiert sich außerdem als Mitglied des Vorstands im Forum für Automatenunternehmer in Europa e. V. für die Deutsche Automatenwirtschaft. Daneben ist er in der MIT auf verschiedenen Ebenen tätig, auch in der Bundeskommission Steuern, Arbeit und Soziales. Darüber hinaus ist er Vorsitzender im Prüfungsausschuss für die Automatenberufe bei der IHK Bielefeld.

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