Positives Fazit für die Deutsche Automatenwirtschaft nach Ausbildungsmessen 2012

Berlin/Hannover. Zum Abschluss der diesjährigen azubi & studientage präsentierte sich die Deutsche Automatenwirtschaft nach den Messen in Essen, Kassel und Stuttgart am 23. und 24. November 2012 in Hannover. Auf ihrem Informationsstand informierte die Branche über die beiden Ausbildungsberufe, den Fachmann/-frau für Automatenwirtschaft und die Fachkraft für Automatenservice.

Den Stand betreuten – wie schon bei den vorherigen Messen – die Ausbildungsbeauftragte der Automatenwirtschaft, Kerstin Alisch, und junge Auszubildende, die den interessierten Besuchern die Berufe näher brachten und dabei von ihren Erfahrungen aus ihrem Ausbildungsalltag berichteten. „Diese Präsentationsform ist so eine schöne ‚win-win-Situation‘ sowohl für die Auszubildenden als auch für die interessierten Besucher“, stellte Kerstin Alisch fest und fuhr fort: „Die Auszubildenden merken, dass sich Gleichaltrige für sie und ihren Beruf interessieren und ihnen zuhören, und die Schülerinnen und Schüler, die sich Gedanken über ihre Zukunft machen, werden kompetent und vor allem auch in ihrer Sprache beraten und informiert“. Da sei die Hemmschwelle, Fragen zu stellen sehr gering und gerade davon profitierten die Gespräche der jungen Menschen, so Alisch weiter. Eine Auszubildende, Angela Kienast, bestätigte dies: „Die Messe war superspannend und es war interessant, fast Gleichaltrigen unseren Beruf zu erklären, die noch nie etwas davon gehört hatten“, erzählte sie. Ihre Kollegin, Christin Schweda, betonte, dass sie während der Gespräche erfolgreich Vorurteile aus dem Weg räumen konnten und „aus anfänglich skeptischen Gesichtern wurden im Gesprächsverlauf aufmerksame Zuhörer“, freute sie sich.

Der Erfolg dieser Beratungsstrategie gibt ihnen Recht: „Wir haben in Hannover eine enorme Zahl an Bewerbungen von hochmotivierten potentiellen Nachwuchskräften bekommen und zugleich wichtige Kontakte zu Multiplikatoren wie Berufsschullehrern und Berufsberatern der Arbeitsagenturen“, erzählte die Ausbildungsbeauftragte. Besonders erfreulich sei auch der Informationsvortrag zu den beiden Berufen verlaufen: „Erstmals konnten wir gut fünfzig Zuhörer für unsere kleine Veranstaltung auf der Messe begeistern, wo bei den anderen Messen höchstens zwanzig zuhörten“, erzählte die Ausbildungsbeauftragte.

Das Messekonzept der Deutschen Automatenwirtschaft für das Thema Ausbildung hat sich bewährt und Alisch ist durchaus zufrieden. „Dennoch werden wir unseren Messeauftritt weiter optimieren, um noch mehr junge Menschen zu erreichen, die sich für eine Ausbildung in der Deutschen Automatenwirtschaft entscheiden“, unterstrich sie.

Kontakt: Kerstin Alisch, Tel.: 030 – 24 08 77 66
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